Restauranttipps für Kopenhagen gibt es viele – und die Auswahl reicht von einfachen Imbissen und lebhaften Streetfood-Märkten bis zu außergewöhnlichen Restaurants mit gehobener Küche. Die dänische Hauptstadt ist längst auch für ihre vielfältige Gastronomieszene bekannt. Neben traditionellen Spezialitäten wie Smørrebrød und dänischen Hotdogs findest du hier internationale Küche, kreative nordische Gerichte und gemütliche Kneipen mit ganz eigenem Charme. In diesem Beitrag stelle ich dir Restaurants und besondere Adressen für unterschiedliche Budgets vor und verrate dir, wo du in Kopenhagen gut essen, etwas Neues ausprobieren oder einen schönen Abend verbringen kannst.
📖 Inhalt
- Dänische Spezialitäten: Das solltest du in Kopenhagen probieren
- Gut essen in Kopenhagen: Restaurants für jedes Budget
- Streetfood-Märkte in Kopenhagen
- Schöne Cafés in Kopenhagen
- Eis essen in Kopenhagen: Diese Eisdielen lohnen sich
- Restaurants mit besonderem Ambiente
- Kneipen und Bars in Kopenhagen
- Kulinarische Geheimtipps in Kopenhagen
- Praktische Tipps für Restaurants und Essen in Kopenhagen
- Fazit: Kopenhagen hat für jeden Geschmack etwas zu bieten
Was sollte man in Kopenhagen unbedingt probieren?



Wer in Kopenhagen essen geht, sollte unbedingt auch die dänische Küche kennenlernen. Sie besteht aus weit mehr als Hotdogs und süßem Gebäck. Einige Spezialitäten begegnen dir auf vielen Speisekarten, andere findest du eher in traditionellen Restaurants.
- Smørrebrød: Der Klassiker der dänischen Küche ist ein üppig belegtes Roggenbrot. Beliebte Varianten gibt es mit Matjes, Roastbeef, Ei und Krabben oder Kartoffeln. Smørrebrød wird meistens mittags gegessen und häufig mit Messer und Gabel serviert.
- Dänische Hotdogs: An den typischen Würstchenständen bekommst du verschiedene Würste, darunter die bekannte rote Pølse. Dazu gibt es beispielsweise Remoulade, Röstzwiebeln und Gewürzgurken.
- Stegt flæsk med persillesovs: Das traditionelle dänische Nationalgericht besteht aus knusprig gebratenem Schweinebauch mit Petersiliensoße und Kartoffeln.
- Frikadeller: Die dänische Variante der Frikadellen wird meist aus Schweinehackfleisch zubereitet und gebraten. Sie schmeckt warm ebenso wie kalt auf einem Smørrebrød.
- Wienerbrød und Kanelsnegle: Zum Frühstück oder Nachmittagskaffee gehören dänisches Plundergebäck und Zimtschnecken einfach dazu. Auch Kardamomschnecken sind in Kopenhagen sehr beliebt.
Wenn du traditionelle dänische Gerichte probieren möchtest, lohnt sich ein Blick auf die Mittagskarten der Restaurants. Gerade Smørrebrød ist eine gute Gelegenheit, mehrere typische Zutaten kennenzulernen.
Restauranttipps für Kopenhagen nach Budget

Kopenhagen gilt als teures Reiseziel. Das gilt auch für Restaurantbesuche. Trotzdem musst du nicht jedes Mal tief in die Tasche greifen, um gut zu essen. Neben gehobenen Restaurants gibt es zahlreiche unkomplizierte Möglichkeiten für eine preiswertere Mahlzeit.
Günstig essen in Kopenhagen
Wenn du dein Reisebudget schonen möchtest, sind Hotdogstände, Bäckereien und kleine Imbisse eine gute Wahl. Auch in den Markthallen und an den Streetfood-Ständen kannst du dich vergleichsweise unkompliziert versorgen.
Für ein typisch dänisches Mittagessen bietet sich beispielsweise ein Smørrebrød-Imbiss an. Rådhus Smørrebrød und Domhusets Smørrebrød sind Adressen, die du dir dafür merken kannst. Hier steht das belegte Roggenbrot im Mittelpunkt und du brauchst kein mehrgängiges Restaurantmenü einzuplanen.
Eine weitere Möglichkeit sind die vielen internationalen Imbisse der Stadt. Ob Burger, Pizza, asiatische Küche oder Falafel – gerade in den lebendigen Vierteln findest du eine große Auswahl.
Restaurants im mittleren Preisbereich
Wenn du abends gemütlich essen gehen möchtest, ohne gleich ein Vermögen auszugeben, gibt es in Kopenhagen einige traditionelle Restaurants und Bistros.
- Restaurant Karla: Hier bekommst du klassische dänische Küche in gemütlicher Atmosphäre. Eine gute Adresse, wenn du typische Gerichte wie Frikadeller oder andere dänische Hausmannskost probieren möchtest.
- Restaurant Puk: Das Restaurant liegt in einem historischen Gebäude im Zentrum und setzt auf traditionelle dänische Gerichte. Die rustikale Einrichtung passt gut zur klassischen Küche.
- Restaurant Kronborg: Eine interessante Adresse für Smørrebrød und dänische Spezialitäten. Das Restaurant liegt zentral in der Altstadt.
- Norrlyst: Hier wird die nordische Küche etwas moderner interpretiert. Besonders interessant ist das Restaurant, wenn du traditionelle Zutaten in einer zeitgemäßen Variante kennenlernen möchtest.
Die Preise können je nach Gericht und Menü deutlich variieren. Ein Blick auf die Speisekarte vor dem Besuch lohnt sich daher immer.
Gehobene Restaurants für einen besonderen Abend
Kopenhagen ist international für seine innovative Gastronomie bekannt. Die New Nordic Cuisine setzt auf saisonale und regionale Zutaten, kreative Zubereitung und eine enge Verbindung zur nordischen Küche. Wer sich etwas Besonderes gönnen möchte, findet in der Stadt zahlreiche gehobene Restaurants und Michelin-Adressen.
Zu den bekannten Namen gehören beispielsweise:
- Kadeau: Die Küche ist stark von der dänischen Insel Bornholm geprägt. Regionale Zutaten und nordische Aromen stehen im Mittelpunkt.
- Alchemist: Ein außergewöhnliches gastronomisches Gesamterlebnis, bei dem Essen, Kunst und Inszenierung miteinander verbunden werden. Das ist eher ein Erlebnis für einen besonderen Anlass als ein gewöhnlicher Restaurantbesuch.
- AOC: Hier erwartet dich moderne nordische Küche in einem gehobenen Rahmen.
- Kong Hans Kælder: Das Restaurant befindet sich in einem historischen Gewölbekeller und verbindet die besondere Umgebung mit anspruchsvoller Küche.
Wenn du eines dieser Restaurants besuchen möchtest, solltest du dich frühzeitig um eine Reservierung kümmern. Bei den besonders gefragten Adressen ist die Nachfrage groß.
Streetfood-Märkte in Kopenhagen

Streetfood gehört inzwischen fest zur Kopenhagener Esskultur. Die Märkte sind nicht nur eine gute Möglichkeit, verschiedene Küchen auszuprobieren, sondern oft auch schöne Treffpunkte am Wasser oder in ehemaligen Industriegebäuden.
Broens Street Food – zentral am Hafen
Broens Street Food haben wir bei unserem zweiten Besuch in Kopenhagen besucht. Der Markt liegt direkt gegenüber von Nyhavn, auf der anderen Seite der Inderhavnsbroen. Du erreichst ihn also ganz einfach zu Fuß, wenn du vom Hafenviertel aus über die Fußgänger- und Fahrradbrücke gehst.
Hier gibt es verschiedene Streetfood-Stände mit internationalen Gerichten. Die Auswahl reicht von Burgern und Pizza bis zu asiatischen Spezialitäten. Besonders schön ist die Lage direkt am Wasser. Bei gutem Wetter kannst du draußen sitzen und das maritime Treiben beobachten.
Für uns war der Markt vor allem wegen seiner Lage ein interessanter Zwischenstopp. Er lässt sich gut mit einem Spaziergang durch Nyhavn und Christianshavn verbinden.
Reffen – Streetfood auf dem ehemaligen Werftgelände
Wenn du mehr Zeit mitbringst, lohnt sich ein Ausflug nach Reffen auf der Halbinsel Refshaleøen. Der große Streetfood-Markt befindet sich auf einem ehemaligen Industriegelände und besteht unter anderem aus umgebauten Schiffscontainern. An zahlreichen Ständen werden Gerichte aus aller Welt angeboten.
Dazu kommen Bars, Veranstaltungen und viel Platz zum Sitzen am Wasser. Reffen ist deshalb mehr als ein Ort zum Essen – hier kannst du durchaus einen längeren Nachmittag verbringen.
Wichtig für deine Planung: Reffen ist ein saisonaler Markt. Die Öffnungszeiten und das Angebot ändern sich im Laufe des Jahres. Informiere dich deshalb vor deinem Besuch auf der offiziellen Website.
Torvehallerne – Markthallen mitten in der Stadt
Die Torvehallerne liegen nahe der Metrostation Nørreport und sind eine gute Adresse, wenn du verschiedene Spezialitäten an einem Ort entdecken möchtest. In den beiden Markthallen findest du Lebensmittel, Käse, Fisch, Gebäck, Kaffee und kleine Gerichte aus unterschiedlichen Ländern.
Hier kannst du etwas essen, dir Proviant für unterwegs besorgen oder einfach durch die Stände schlendern. Anders als die großen saisonalen Streetfood-Märkte sind die Torvehallerne ganzjährig geöffnet.
BaneGaarden – Essen in besonderer Umgebung
Etwas abseits der üblichen Touristenwege liegt BaneGaarden. Das Gelände mit alten Holzhallen, Gewächshaus und viel Grün ist eine Mischung aus Gastronomie- und Kulturort. Hier geht es etwas ruhiger zu als auf den großen Streetfood-Märkten. Die besondere Umgebung macht BaneGaarden zu einer interessanten Adresse, wenn du einmal eine andere Seite Kopenhagens kennenlernen möchtest.
Schöne Cafés in Kopenhagen – Kaffee, Kuchen und Hygge

Nach einem ausgedehnten Stadtbummel tut eine Pause in einem gemütlichen Café gut. Kopenhagen hat davon jede Menge. Die Auswahl reicht von traditionellen Konditoreien mit prächtigen Torten über kleine, versteckte Cafés bis zu modernen Coffee Shops, in denen die Qualität des Kaffees im Mittelpunkt steht.
Hier sind einige besonders interessante Adressen:
Conditori La Glace – Kopenhagens traditionsreiche Konditorei
Wenn du Kaffee und Kuchen in klassischem Ambiente magst, solltest du La Glace nicht verpassen. Die Konditorei besteht seit 1870 und ist für ihre aufwendig gestalteten Torten bekannt. Hier erwartet dich ein richtig nostalgisches Kaffeehausgefühl. Ein Stück der berühmten Sportstorte ist eine besondere Versuchung.
Granola – Café mit nostalgischem Charme
Das Granola liegt in der schönen Straße Værnedamsvej zwischen Vesterbro und Frederiksberg. Die Einrichtung erinnert an ein Café aus vergangenen Zeiten. Hier kannst du frühstücken, Kaffee trinken oder dir eine kleine Pause mit Kuchen und Gebäck gönnen.
The Living Room – Fast wie im eigenen Wohnzimmer
Der Name ist Programm: Statt klassischer Cafébestuhlung findest du hier gemütliche Sessel und Sofas. Ein schöner Ort, um nach dem Sightseeing die Beine hochzulegen und bei Kaffee und dänischem Gebäck eine Pause einzulegen.
Paludan Bogcafé – Zwischen Büchern und Kaffeetassen
Dieses Café ist zugleich Buchhandlung und Restaurant. Die Regale voller Bücher sorgen für eine besondere Atmosphäre. Du kannst hier nicht nur Kaffee und Kuchen genießen, sondern auch frühstücken oder eine Kleinigkeit essen. Eine schöne Adresse mitten in der Altstadt.
Atelier September – Skandinavisch schlicht und stilvoll
Das Atelier September ist eine beliebte Adresse für Frühstück und Brunch. Das Interieur ist hell, reduziert und typisch skandinavisch. Auf der Karte stehen unter anderem Sauerteigbrot, Eier, Avocado und kleine Frühstücksgerichte. Es ist eher ein Frühstückscafé als eine klassische Adresse für Kaffee und Kuchen.
Democratic Coffee – Kaffee und Mandelcroissants
Das kleine Café liegt in der Nähe von Nørreport in der Zentralbibliothek. Besonders bekannt ist es für seine Mandelcroissants und den guten Kaffee. Ideal für einen kurzen Zwischenstopp während eines Stadtbummels.
Andersen & Maillard – Für Kaffee- und Gebäckfans
Die Kombination aus Bäckerei, Rösterei und Café ist besonders interessant, wenn du hochwertiges Gebäck magst. Bekannt ist Andersen & Maillard unter anderem für Croissants und kreative Plunderteilchen. Die zentrale Filiale eignet sich gut für einen kurzen Stopp – allerdings ist sie eher auf Mitnehmen als auf langes Verweilen ausgelegt.
Noch ein Tipp für besondere Kaffeepausen
Wenn du dich für guten Kaffee interessierst, solltest du auch The Coffee Collective auf der Jægersborggade in Nørrebro kennen. Das Unternehmen gehört zu den bekannten Spezialitätenröstereien Kopenhagens und legt großen Wert auf die Zusammenarbeit mit den Kaffeeproduzenten. Die Straße selbst ist ebenfalls einen Abstecher wert: Hier findest du kleine Geschäfte, Bäckereien, Cafés und Restaurants.
Die besten Eisdielen in Kopenhagen – hier gibt es besonders gutes Eis

Ein Eis gehört für viele zu einem gelungenen Stadtbummel einfach dazu. In Kopenhagen hast du die Wahl zwischen italienischem Gelato, hausgemachtem Eis mit regionalen Zutaten und ungewöhnlichen Geschmackskombinationen. Diese Adressen solltest du dir merken:
Ismageriet – große Auswahl und hausgemachtes Gelato
Ismageriet gehört zu den bekanntesten Eisdielen Kopenhagens. Das Eis wird in kleinen Mengen frisch hergestellt und die Sortenauswahl wechselt regelmäßig. Neben Klassikern wie Pistazie und Schokolade gibt es auch ausgefallenere Kreationen. Besonders im Sommer solltest du etwas Wartezeit einplanen.
Siciliansk Is – sizilianisches Gelato
Hier wird Eis nach sizilianischer Art hergestellt: cremig, intensiv im Geschmack und nicht übermäßig süß. Besonders Pistazien- und Mandelsorten werden empfohlen. Es gibt Standorte in Vesterbro und Nørrebro. Achtung: Die Eisdiele ist saisonal und öffnet üblicherweise erst wieder im Frühjahr.
ISTID – Eis aus flüssigem Stickstoff
Hier wird die Eisproduktion fast zum kleinen Schauspiel: Das Eis wird mit flüssigem Stickstoff frisch zubereitet, wobei dichte weiße Nebelschwaden entstehen. Verwendet werden frische Zutaten, viele davon in Bioqualität. Du findest ISTID in der bekannten Jægersborggade in Nørrebro.
OLUFs – handgemachte Eis am Stiel
Eine etwas andere Eisdiele findest du in Østerbro. Bei OLUFs gibt es keine klassischen Kugeln in der Waffel, sondern handgemachte italienisch inspirierte Eis am Stiel, teilweise mit Schokolade überzogen und mit verschiedenen Toppings verfeinert. Eine schöne Adresse für etwas Besonderes.
Restaurants mit besonderem Ambiente
Manchmal ist nicht nur das Essen entscheidend, sondern auch die Umgebung. Kopenhagen hat einige Restaurants, bei denen schon die Räumlichkeiten den Besuch zu etwas Besonderem machen.
Restaurant Vækst liegt im Lateinischen Viertel und ist besonders für sein außergewöhnliches Ambiente bekannt. Im Inneren erstreckt sich ein großes Gewächshaus über zwei Etagen. Pflanzen und viel Grün bestimmen die Einrichtung. Auch auf dem Teller spielen nordische Gemüse und Kräuter eine wichtige Rolle, ergänzt durch Fisch, Meeresfrüchte und Fleischgerichte.
Restaurant Lille Mølle befindet sich in einer historischen Windmühle auf Christianshavn. Das Gebäude und seine besondere Geschichte machen den Besuch zu etwas Außergewöhnlichem. Wenn du historische Räumlichkeiten magst und einen besonderen Abend planst, ist diese Adresse einen näheren Blick wert.
Auch Restaurant Aure ist ungewöhnlich untergebracht: Es befindet sich in einem ehemaligen Pulverhaus auf Holmen. Das historische Gebäude bildet einen spannenden Kontrast zur modernen Küche. Das Restaurant ist eine Adresse für einen gehobenen Restaurantbesuch.
Gemütliche Kneipen und angesagte Bars in Kopenhagen
Nach einem Tag voller Sehenswürdigkeiten kannst du den Abend in einer der vielen Kopenhagener Kneipen oder Bars ausklingen lassen. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten: von traditionellen dänischen Bodegas bis zu modernen Weinbars und angesagten Craft-Beer-Locations.
- Hviids Vinstue: Eine der traditionsreichen Kneipen der Stadt. Die gemütliche Weinstube besteht bereits seit dem 18. Jahrhundert und ist eine schöne Adresse, wenn du das klassische Kopenhagen erleben möchtest.
- Bo-Bi Bar: Eine typische dänische Bodega mit urigem Charme. Hier geht es weniger um schicke Einrichtung als um eine authentische Kneipenatmosphäre.
- BRUS: Eine moderne Brauerei und Bar im Stadtteil Nørrebro. Hier kannst du verschiedene Craft-Biere probieren und auch etwas essen.
- Pompette: Eine kleine Weinbar in Nørrebro mit einer Auswahl an Naturweinen. Eine gute Adresse für einen entspannten Abend.
- Gaarden & Gaden: Die Mischung aus Weinbar und Bistro macht diesen Ort interessant. Neben Wein gibt es Cocktails, Bier und kleine Gerichte.
Eine dänische Bodega ist übrigens nicht einfach nur eine Kneipe. Sie gehört zur traditionellen Alltagskultur und ist häufig ein Treffpunkt der Nachbarschaft. Wenn du das ursprüngliche Kopenhagen abseits der großen Sehenswürdigkeiten erleben möchtest, lohnt sich ein Besuch.
Kleine Geheimtipps für einen besonderen Abend
Wenn du nicht unbedingt in einem klassischen Restaurant essen möchtest, gibt es in Kopenhagen einige Orte, die eine ganz eigene Atmosphäre haben.
Absalon in Vesterbro ist ein ehemaliges Kirchengebäude, das heute als offener Treffpunkt genutzt wird. Hier gibt es gemeinsame Abendessen an langen Tafeln, Veranstaltungen und unterschiedliche Aktivitäten. Das Konzept ist unkompliziert und richtet sich an Menschen, die gerne in Gesellschaft essen. Gerade wenn du allein oder zu zweit unterwegs bist und einmal etwas anderes erleben möchtest, ist das eine interessante Möglichkeit.
La Banchina auf Refshaleøen ist ein kleiner Ort direkt am Wasser. Hier kannst du essen, ein Glas Wein trinken und im Sommer die besondere Hafenatmosphäre genießen. Das Restaurant ist bekannt für seine Nähe zum Wasser und die entspannte Umgebung. Es passt besonders gut zu einem Ausflug in diesen etwas anderen Teil Kopenhagens.
Auch ein Bummel durch die Jægersborggade in Nørrebro lohnt sich. Die Straße ist für ihre kleinen Läden, Cafés, Restaurants und Weinbars bekannt. Hier kannst du dich treiben lassen und spontan entscheiden, wo du einkehren möchtest.
Praktische Tipps für Restaurantbesuche in Kopenhagen
- Reserviere rechtzeitig: Besonders beliebte Restaurants und gehobene Adressen sind oft schnell ausgebucht.
- Achte auf die Mittagsangebote: Bei manchen Restaurants ist das Mittagessen günstiger als ein vergleichbares Abendessen.
- Prüfe die Öffnungszeiten: Gerade Streetfood-Märkte wie Reffen sind saisonabhängig. Auch kleinere Restaurants haben teilweise Ruhetage.
- Vergleiche die Speisekarten: Die Preise können in Kopenhagen stark variieren. Ein kurzer Blick auf die Karte hilft, Überraschungen zu vermeiden.
- Plane nicht jeden Abend im Restaurant: Wenn du in einer Ferienwohnung übernachtest, kannst du dich auch selbst versorgen und zwischendurch gezielt besondere Adressen ausprobieren.
Fazit: In Kopenhagen gibt es für jeden Geschmack etwas
Kopenhagen hat eine ausgesprochen vielseitige Gastronomieszene. Du kannst mit einem dänischen Hotdog auf die Hand günstig essen, in einer Markthalle verschiedene Spezialitäten probieren oder dir einen besonderen Abend in einem der gehobenen Restaurants gönnen. Auch die Streetfood-Märkte sind eine schöne Möglichkeit, die kulinarische Vielfalt der Stadt kennenzulernen.
Uns hat Broens Street Food vor allem wegen seiner zentralen Lage direkt am Wasser gefallen. Da wir während unseres Aufenthalts auf Seeland in einem Ferienhaus gewohnt und uns meistens selbst verpflegt haben, konnten wir allerdings nur einen kleinen Einblick in Kopenhagens Restaurantwelt gewinnen. Die vorgestellten Adressen sind deshalb als Anregungen für deine eigene Reise gedacht.
Mein Tipp: Verbinde einen Besuch bei Broens Street Food mit einem Spaziergang durch Nyhavn und Christianshavn. So kannst du Sightseeing und eine entspannte Pause am Wasser wunderbar miteinander verbinden.






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