In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du Kopenhagen in 2–3 Tagen entdecken kannst. Du bekommst einen Vorschlag für eine sinnvolle Tagesplanung, lernst die schönsten Stadtviertel kennen und findest außerdem drei lohnende Ausflugsziele in Nordseeland. Denn auch außerhalb der Hauptstadt gibt es einiges zu entdecken!
Kopenhagen gehört zu den schönsten Städten Skandinaviens. Die dänische Hauptstadt verbindet historische Bauwerke, königliche Schlösser und moderne Architektur mit gemütlichen Hafenvierteln, kleinen Cafés und einer ganz besonderen Atmosphäre. Überall begegnet dir das Wasser, und selbst mitten in der Stadt gibt es immer wieder schöne Plätze zum Durchatmen.
Wenn du Kopenhagen zum ersten Mal besuchst, hast du wahrscheinlich eine lange Liste mit Sehenswürdigkeiten, die du unbedingt sehen möchtest. Doch wie lässt sich das alles in zwei oder drei Tagen unterbringen? Welche Highlights liegen nah beieinander und welche Ausflüge lohnen sich, wenn du etwas mehr Zeit mitbringst?
Wir haben Kopenhagen zweimal besucht und die Stadt dabei auf unterschiedliche Weise kennengelernt. Bei unserem ersten Besuch sind wir von Helsingør mit dem Zug in die dänische Hauptstadt gefahren. Beim zweiten Mal haben wir uns mit dem Auto auf den Weg gemacht und einen ganzen Tag für Kopenhagen eingeplant.
Besonders gut gefallen hat uns die Mischung aus königlicher Geschichte, moderner Architektur und den vielen Wasserwegen. Nach einer ersten Orientierung bei einer Kanalrundfahrt haben wir die Stadt überwiegend zu Fuß erkundet. Kopenhagen wirkt auf uns angenehm entspannt, gepflegt und weniger hektisch als beispielsweise London.
📖 Inhalt – Kopenhagen in 2–3 Tagen
- Wie viele Tage solltest du für Kopenhagen einplanen?
- Kopenhagen in 2 Tagen – die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
- Kopenhagen in 3 Tagen – die schönsten Stadtviertel
- Die schönsten Ausflüge ab Kopenhagen
- Welcher Ausflug lohnt sich am meisten?
- Praktische Tipps für deinen Kurztrip
- Meine persönlichen Tipps für Kopenhagen
- Häufige Fragen zu Kopenhagen in 2–3 Tagen
- Fazit: Kopenhagen ist immer eine Reise wert!
Wie viele Tage solltest du für Kopenhagen einplanen?
Wie viel Zeit du für Kopenhagen benötigst, hängt natürlich davon ab, wie viele Sehenswürdigkeiten du besichtigen möchtest und ob du auch die Umgebung kennenlernen willst.
Für einen ersten Eindruck reichen zwei volle Tage durchaus aus. Du kannst die wichtigsten Wahrzeichen besuchen, durch die historische Altstadt bummeln, eine Kanalrundfahrt unternehmen und am Abend den berühmten Vergnügungspark Tivoli erleben.
Drei Tage sind allerdings deutlich angenehmer. Dann bleibt genügend Zeit für weitere Stadtviertel, Museen oder einen ausgedehnten Spaziergang am Wasser.
Wenn du außerdem die Umgebung erkunden möchtest, solltest du einen zusätzlichen Tag einplanen. Besonders Helsingør mit Schloss Kronborg und Hillerød mit Schloss Frederiksborg sind wunderbare Ausflugsziele, für die sich die Fahrt aus der Hauptstadt lohnt.
Meine Empfehlung: Plane mindestens drei Tage für Kopenhagen ein. Wenn du Nordseeland ebenfalls kennenlernen möchtest, sind vier bis fünf Tage ideal.
| Aufenthaltsdauer | Das erwartet dich |
|---|---|
| 2 Tage | Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Altstadt, Nyhavn, Kanalrundfahrt und Tivoli |
| 3 Tage | Zusätzlich schöne Stadtviertel, Museen und moderne Hafenbereiche |
| 4 Tage | Kopenhagen und ein Tagesausflug, beispielsweise nach Helsingør |
| 5 Tage | Kopenhagen und mehrere Ausflüge nach Nordseeland |
Kopenhagen in 2 Tagen – die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
Wenn du nur ein Wochenende oder einen kurzen Städtetrip in Kopenhagen verbringst, solltest du deine Zeit gut einteilen. Viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten liegen relativ nah beieinander und lassen sich wunderbar zu Fuß miteinander verbinden.
Ich würde den ersten Tag der historischen Altstadt und dem königlichen Kopenhagen widmen. Am zweiten Tag stehen der Hafen, Christianshavn und die Kleine Meerjungfrau auf dem Programm.
Tag 1: Historische Altstadt, königliche Schlösser und Nyhavn



Beginne deinen ersten Tag im Herzen Kopenhagens. Hier liegen einige der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, und du bekommst einen guten Eindruck von der Geschichte und dem besonderen Charakter der dänischen Hauptstadt.
Schloss Rosenborg und der Königliche Garten
Das Renaissance-Schloss Rosenborg gehört zu den schönsten historischen Bauwerken Kopenhagens. Es wurde im 17. Jahrhundert unter König Christian IV. errichtet und liegt mitten in einer weitläufigen Parkanlage.
Im Schloss kannst du unter anderem die königlichen Gemächer und die dänischen Kronjuwelen besichtigen. Besonders schön ist auch der Königliche Garten (Kongens Have), der direkt an das Schloss grenzt und zu einem Spaziergang einlädt.
Wenn du nicht viel Zeit hast, lohnt sich zumindest ein Rundgang durch den Garten. Von hier aus hast du schöne Perspektiven auf das Schloss.
Botanischer Garten
Nur wenige Gehminuten entfernt befindet sich der Botanische Garten der Universität Kopenhagen. Er ist eine grüne Oase mitten in der Stadt und besonders für Pflanzenfreunde einen Abstecher wert.
Sein bekanntestes Gebäude ist das historische Palmenhaus mit seiner beeindruckenden Glaskonstruktion. Wenn du etwas mehr Zeit hast, kannst du hier wunderbar eine kleine Pause einlegen.
Rundetårn – der Runde Turm
Weiter geht es zum Rundetårn. Der historische Turm stammt ebenfalls aus der Zeit von Christian IV. und ist vor allem für seinen ungewöhnlichen Aufgang bekannt.
Statt einer gewöhnlichen Treppe führt eine spiralförmige Rampe hinauf. Von der Aussichtsplattform hast du einen schönen Blick über die Dächer der Altstadt.
Strøget und die historische Innenstadt
Anschließend kannst du durch die Strøget bummeln. Die bekannte Fußgängerzone verbindet mehrere zentrale Plätze und ist eine der beliebtesten Einkaufsstraßen Kopenhagens.
Unterwegs kommst du an schönen historischen Gebäuden, kleinen Geschäften und gemütlichen Cafés vorbei. Besonders sehenswert sind der Amagertorv mit dem Storchbrunnen und der Gammeltorv.
Schloss Christiansborg
Auf der kleinen Insel Slotsholmen befindet sich Schloss Christiansborg. Das imposante Gebäude ist Sitz des dänischen Parlaments und beherbergt außerdem Teile der königlichen Repräsentationsräume.
Du kannst verschiedene Bereiche besichtigen. Besonders interessant sind die königlichen Empfangsräume, die Schlosskapelle und die historischen Ruinen unter dem Schloss.
Ein schöner Tipp: Der Turm von Christiansborg ist kostenlos zugänglich und bietet eine hervorragende Aussicht über Kopenhagen. Beachte allerdings die Öffnungszeiten und mögliche Wartezeiten.
Nyhavn und eine Kanalrundfahrt
Am Nachmittag solltest du dir unbedingt Zeit für Nyhavn nehmen. Die bunten Giebelhäuser am alten Hafen gehören zu den bekanntesten Fotomotiven Kopenhagens.
Hier reihen sich Restaurants und Cafés aneinander, und an den Kais liegen historische Segelschiffe. Besonders schön ist es, einfach ein wenig am Wasser entlangzuschlendern und die Atmosphäre zu genießen.
Von Nyhavn oder Gammel Strand starten außerdem die beliebten Kanalrundfahrten.
Ich kann dir eine solche Rundfahrt wirklich empfehlen. Wir haben sie bei unserem ersten Besuch gemacht und fanden es wunderbar, Kopenhagen zunächst vom Wasser aus kennenzulernen.
Die Fahrt führt unter zahlreichen Brücken hindurch und vorbei an einigen der bekanntesten Bauwerke der Stadt. Du siehst unter anderem das Schloss Christiansborg, die Königliche Bibliothek, die Oper, Amalienborg und die Kleine Meerjungfrau.
Vom Wasser aus wirken viele Gebäude noch einmal ganz anders. Außerdem bekommst du einen guten Überblick über die Stadt und ihre Hafenbereiche.
Tivoli – ein besonderer Abend in Kopenhagen
Wenn du deinen ersten Tag gemütlich ausklingen lassen möchtest, bietet sich ein Besuch im Tivoli an.
Der historische Vergnügungspark liegt direkt neben dem Hauptbahnhof und gehört zu den bekanntesten Attraktionen der Stadt. Neben Fahrgeschäften findest du hier wunderschön gestaltete Gartenanlagen, Restaurants, kleine Bühnen und liebevoll dekorierte Bereiche.
Besonders am Abend, wenn die zahlreichen Lichter angehen, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre.
Tivoli ist übrigens nicht nur im Sommer einen Besuch wert. Gerade zur Weihnachtszeit verwandelt sich der Park in eine stimmungsvolle Winterlandschaft mit Weihnachtsmarkt und festlicher Beleuchtung.
Tipp: Informiere dich vor deinem Besuch über die Öffnungszeiten und die jeweiligen Saisontermine. Tivoli ist nicht das ganze Jahr über durchgehend geöffnet.
Tag 2: Königliches Kopenhagen, Hafen und Christianshavn





Am zweiten Tag kannst du dich etwas mehr auf die Hafenbereiche und das königliche Kopenhagen konzentrieren. Die Sehenswürdigkeiten liegen nicht alle direkt nebeneinander, lassen sich aber gut zu einer abwechslungsreichen Route verbinden.
Schloss Amalienborg und die Marmorkirche
Beginne den Tag am Schloss Amalienborg. Die vier nahezu identischen Palais bilden einen großen achteckigen Schlossplatz und sind die Stadtresidenz der dänischen Königsfamilie.
In der Mitte steht das Reiterstandbild von König Frederik V. Besonders interessant ist die Wachablösung der königlichen Leibgarde, die täglich stattfindet.
Gleich in der Nähe befindet sich die Frederikskirche, besser bekannt als Marmorkirche. Ihre mächtige Kuppel prägt die Silhouette Kopenhagens und ist schon von außen beeindruckend.
Kastellet und die Kleine Meerjungfrau
Von Amalienborg kannst du zu Fuß weiter in Richtung Kastellet gehen.
Die historische Festungsanlage hat die Form eines fünfzackigen Sterns und ist von Wassergräben und grünen Wällen umgeben. Heute ist sie ein beliebtes Naherholungsgebiet. Ein Spaziergang über die Wege lohnt sich besonders bei schönem Wetter.
Nicht weit entfernt sitzt die Kleine Meerjungfrau auf einem Felsen im Hafenbecken. Die Bronzestatue ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Dänemarks und wurde von Hans Christian Andersens Märchen inspiriert.
Erwarte allerdings kein riesiges Monument. Die Figur ist vergleichsweise klein, und gerade deshalb sind manche Besucher überrascht, wenn sie zum ersten Mal davorstehen.
Trotzdem gehört sie für viele zum Pflichtprogramm einer Kopenhagen-Reise.
Christianshavn und die Erlöserkirche
Anschließend geht es über den Hafen nach Christianshavn. Das Stadtviertel wurde im 17. Jahrhundert angelegt und erinnert mit seinen Kanälen und alten Häusern ein wenig an Amsterdam.
Hier lohnt sich ein Spaziergang entlang der Wasserwege. Kleine Boote liegen vor den Häusern, und an den Ufern findest du gemütliche Cafés und Restaurants.
Ein besonderes Wahrzeichen ist die Vor Frelsers Kirke, die Erlöserkirche. Ihr Turm besitzt eine außenliegende Wendeltreppe, die sich spiralförmig bis zur Spitze windet. Wer schwindelfrei ist, kann hinaufsteigen und eine fantastische Aussicht genießen.
Christiania – Kopenhagens alternatives Viertel
Wenn du noch Zeit hast, kannst du anschließend Christiania besuchen.
Die alternative Wohnsiedlung entstand Anfang der 1970er-Jahre auf einem ehemaligen Militärgelände und ist bis heute für ihre besondere Geschichte und alternative Lebensweise bekannt.
Hier findest du bunte Häuser, kreative Werkstätten, kleine Cafés und ungewöhnliche Kunstwerke. Christiania ist ein Ort, der sich deutlich vom übrigen Kopenhagen unterscheidet.
Bitte beachte die örtlichen Regeln, insbesondere die Fotografierverbote in bestimmten Bereichen.
Die moderne Seite Kopenhagens
Wenn du dich für Architektur interessierst, lohnt sich zum Abschluss ein Blick auf die moderne Hafenfront.
Besonders beeindruckend ist die Königliche Oper, die direkt am Wasser liegt. Das Gebäude bildet einen spannenden Kontrast zu den historischen Schlössern und Kirchen der Stadt.
Auch die Königliche Bibliothek, deren moderner Anbau als Schwarzer Diamant bekannt ist, ist sehenswert.
So bekommst du an deinem zweiten Tag noch einmal einen ganz anderen Eindruck von Kopenhagen.
Kopenhagen in 3 Tagen – entdecke die schönsten Stadtviertel



Wenn du einen dritten Tag zur Verfügung hast, würde ich nicht einfach noch mehr Sehenswürdigkeiten in die Innenstadt packen. Viel schöner finde ich die Idee, einige der unterschiedlichen Stadtviertel kennenzulernen.
Kopenhagen hat nämlich weit mehr zu bieten als Nyhavn, Schlösser und die Kleine Meerjungfrau.
Je nach Interesse kannst du dir einen oder zwei der folgenden Bereiche aussuchen.
Nørrebro – kreativ, lebendig und multikulturell
Nørrebro gehört zu den lebendigsten Stadtvierteln Kopenhagens. Hier treffen unterschiedliche Kulturen, kleine Designgeschäfte, Cafés und Restaurants aufeinander.
Besonders bekannt ist die Jægersborggade. In der kleinen Straße findest du unabhängige Geschäfte, Bäckereien, Cafés und kreative Läden.
Auch der Assistens Kirkegård ist einen Besuch wert. Der historische Friedhof ist gleichzeitig eine weitläufige Parkanlage und die letzte Ruhestätte bekannter Persönlichkeiten wie Hans Christian Andersen.
Vesterbro – angesagte Restaurants und urbanes Leben
Vesterbro liegt westlich des Hauptbahnhofs und hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der angesagtesten Viertel Kopenhagens entwickelt.
Besonders interessant ist Kødbyen, das ehemalige Fleischereiviertel. In den alten Industriegebäuden befinden sich heute Restaurants, Bars und Galerien.
Wenn du abends gerne ausgehen möchtest, bist du hier richtig.
Frederiksberg – grüne Oasen und elegante Straßen
Frederiksberg ist ein eigenständiger Stadtbezirk, der vollständig vom Stadtgebiet Kopenhagens umgeben ist.
Das Viertel wirkt etwas ruhiger und eleganter als die Innenstadt. Besonders schön sind die breiten Straßen, kleinen Geschäfte und die vielen Grünflächen.
Ein Höhepunkt ist der Frederiksberg Have mit seinen weitläufigen Wegen, kleinen Seen und schönen Blickachsen zum Schloss Frederiksberg.
Refshaleøen – Streetfood und moderne Hafenatmosphäre
Auf der ehemaligen Industrieinsel Refshaleøen zeigt sich Kopenhagen von seiner modernen Seite.
Hier findest du alte Industrieanlagen, kreative Projekte, Gastronomie und schöne Ausblicke auf den Hafen.
Besonders bekannt ist der Streetfood-Markt Reffen. An zahlreichen Ständen werden Gerichte aus unterschiedlichen Ländern angeboten. Gerade an warmen Tagen ist die Atmosphäre am Wasser sehr schön.
Mein Tipp: Wenn du nur drei Tage in Kopenhagen hast, würde ich mir zwei Stadtviertel aussuchen und den Rest für einen gemütlichen Bummel nutzen. Es wäre schade, die Stadt nur im Schnelldurchlauf zu erleben.
Die schönsten Ausflüge ab Kopenhagen – entdecke Nordseeland
Kopenhagen ist ein wunderbarer Ausgangspunkt, um auch den Norden der Insel Seeland kennenzulernen.
Gerade wenn du etwas mehr Zeit mitbringst, solltest du dir einen Ausflug außerhalb der Hauptstadt gönnen. Die Region Nordseeland wird nicht ohne Grund als dänische Riviera bezeichnet. Hier findest du herrliche Küstenlandschaften, historische Schlösser, kleine Hafenstädte und wunderschöne Parkanlagen.
Drei Ausflugsziele möchte ich dir besonders ans Herz legen: Helsingør, Hillerød und Schloss Fredensborg.
Ich habe alle drei Orte während unserer Zeit auf Seeland besucht. Zwei davon sind für mich sogar zu den absoluten Höhepunkten unserer Reise geworden.
Helsingør und Schloss Kronborg – eine Stadt mit Geschichte und maritimem Flair






Wenn du mich fragst, welchen Ausflug ich von Kopenhagen aus besonders empfehlen würde, steht Helsingør ganz weit oben auf meiner Liste.
Die Stadt liegt direkt am Öresund, gegenüber der schwedischen Stadt Helsingborg. Schon die Lage am Wasser ist wunderschön. Dazu kommen ein historischer Stadtkern, ein interessanter Hafen und natürlich das imposante Schloss Kronborg.
Schloss Kronborg – auf den Spuren von Hamlet
Das bekannteste Wahrzeichen Helsingørs ist Schloss Kronborg. Die mächtige Renaissancefestung gehört zum UNESCO-Welterbe und ist vor allem als Schauplatz von Shakespeares Drama Hamlet bekannt.
Schon von außen ist das Schloss beeindruckend. Es liegt direkt am Öresund und wurde einst an der schmalsten Stelle der Meerenge errichtet. Von hier aus kontrollierte Dänemark über Jahrhunderte den Schiffsverkehr zwischen Nord- und Ostsee.
Wenn du das Schloss besichtigst, kannst du durch die prachtvollen Räume gehen, die Kasematten erkunden und mehr über seine wechselvolle Geschichte erfahren.
Besonders schön ist auch ein Spaziergang über das weitläufige Schlossgelände. Von den Wällen und Bastionen hast du einen herrlichen Blick auf das Meer und hinüber nach Schweden.
Die Altstadt von Helsingør
Nimm dir anschließend Zeit für die historische Innenstadt. Die schmalen Gassen mit ihren alten Häusern, kleinen Geschäften und gemütlichen Cafés haben einen ganz besonderen Charme.
Helsingør ist keine Stadt, die man einfach nur wegen eines einzelnen Bauwerks besucht. Gerade die Mischung aus Geschichte, maritimer Atmosphäre und lebendigem Stadtleben macht den Reiz aus.
Auch der Hafen ist interessant. Hier treffen die Fährverbindungen nach Schweden auf den historischen Schiffshafen und den modernen Yachthafen.
Ein weiterer schöner Anlaufpunkt ist die Kulturwerft (Kulturværftet). Das moderne Kulturzentrum befindet sich auf dem ehemaligen Werftgelände und bildet einen spannenden Kontrast zu den historischen Gebäuden der Stadt.
Warum sich Helsingør für mich besonders gelohnt hat
Wir haben Helsingør während unseres Aufenthalts auf Seeland besucht und die Stadt hat mich wirklich begeistert. Schon die Ankunft am Bahnhof ist etwas Besonderes. Das historische Bahnhofsgebäude liegt direkt am Hafen, und von hier aus bist du schnell in der Altstadt und am Schloss.
Ich mochte die Mischung aus alten Gebäuden, Wasser, Schiffen und dem Blick hinüber nach Schweden. Überall gibt es etwas zu entdecken, und man kann wunderbar durch die Straßen bummeln, ohne ständig auf die Uhr schauen zu müssen.
Wenn du dich für Geschichte, Architektur und maritime Orte interessierst, solltest du Helsingør unbedingt auf deine Liste setzen.
Für mich war dieser Ausflug eines der absoluten Highlights unserer Seeland-Reise.
Anreise von Kopenhagen nach Helsingør
Die Anreise ist unkompliziert. Von Kopenhagens Hauptbahnhof København H fährt die Küstenbahn (Kystbanen) direkt nach Helsingør. Die Fahrt dauert ungefähr 40 bis 46 Minuten, je nach Verbindung.
Vom Bahnhof erreichst du Schloss Kronborg in etwa zehn Minuten zu Fuß. Dabei gehst du am Hafen entlang und hast das Schloss schon bald im Blick.
Auch mit dem Auto ist Helsingør gut erreichbar. Von Kopenhagen aus benötigst du je nach Verkehr ungefähr 45 bis 50 Minuten.
Mein Tipp: Plane für Helsingør einen ganzen Tag ein. Schloss Kronborg, die Altstadt und der Hafen verdienen mehr als einen kurzen Zwischenstopp.
Hillerød und Schloss Frederiksborg – ein Märchenschloss wie aus dem Bilderbuch






Ein weiteres Ausflugsziel, das mich auf Seeland besonders begeistert hat, ist Hillerød mit dem wunderschönen Schloss Frederiksborg.
Wenn du prachtvolle Schlösser, historische Architektur und romantische Parkanlagen magst, solltest du diesen Ort unbedingt besuchen.
Schon die Lage ist außergewöhnlich: Das Schloss steht auf mehreren kleinen Inseln im Schlosssee Slotssøen und spiegelt sich bei ruhigem Wetter wunderschön im Wasser.
Schloss Frederiksborg – ein Meisterwerk der Renaissance
Das Schloss wurde unter König Christian IV. im 17. Jahrhundert erbaut und gilt als eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke Dänemarks.
Mit seinen roten Backsteinfassaden, den zahlreichen Türmen und den reich verzierten Giebeln wirkt es beinahe wie ein Märchenschloss.
Heute beherbergt es das Museum für dänische Geschichte. In den historischen Räumen kannst du Gemälde, Möbel, Porträts und zahlreiche weitere Exponate entdecken, die die Geschichte des Landes erzählen.
Besonders sehenswert sind die prunkvollen Säle und die Schlosskapelle.
Aber auch wenn du das Museum nicht besuchen möchtest, lohnt sich die Fahrt allein wegen der beeindruckenden Außenansicht.
Der Schlosssee – eine der schönsten Perspektiven
Nimm dir unbedingt Zeit für einen Spaziergang rund um den Slotssøen.
Von verschiedenen Stellen hast du einen wunderschönen Blick auf das Schloss. Besonders schön ist die Ansicht vom gegenüberliegenden Ufer, wenn sich die Türme und Fassaden im Wasser spiegeln.
Hier entstehen einige der schönsten Fotomotive der gesamten Region.
Ich würde mir für diesen Spaziergang ausreichend Zeit nehmen. Gerade wenn du gerne fotografierst, wirst du immer wieder neue Perspektiven entdecken.
Der Barockgarten von Frederiksborg
Hinter dem Schloss befindet sich außerdem ein beeindruckender Barockgarten.
Die Anlage wurde im französischen Stil gestaltet und zeichnet sich durch symmetrische Wege, kunstvoll angelegte Beete, Wasserspiele und eine schöne Aussicht auf das Schloss aus.
Besonders die streng geometrischen Formen bilden einen spannenden Gegensatz zur romantischen Schlossansicht vom See aus.
Wenn du genügend Zeit hast, solltest du auch diesen Teil der Anlage besuchen.
Hillerød – mehr als nur das Schloss
Auch die Stadt selbst lohnt einen kleinen Bummel. Vom Bahnhof führt der Weg entweder am Schlosssee entlang oder durch die belebte Einkaufsstraße Slotsgade zum Schloss.
Unterwegs findest du Geschäfte, Cafés und Restaurants. So kannst du den Schlossbesuch wunderbar mit einem kleinen Stadtbummel verbinden.
Warum Hillerød für mich zu den schönsten Erlebnissen auf Seeland gehört
Schloss Frederiksborg war für mich eines dieser Reiseziele, bei denen man schon beim ersten Anblick weiß, dass sich der Besuch gelohnt hat.
Die Lage mitten im See, die prachtvolle Architektur und die weitläufigen Gartenanlagen ergeben zusammen ein wirklich beeindruckendes Gesamtbild.
Ich fand es besonders schön, das Schloss aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Es gibt so viele Details zu entdecken, und die Umgebung lädt dazu ein, sich Zeit zu nehmen und einfach ein wenig zu verweilen.
Auch Hillerød gehört für mich deshalb zu den absoluten Höhepunkten unserer Seeland-Reise.
Wenn du nur einen einzigen Ausflug von Kopenhagen aus unternehmen möchtest, würde ich dir neben Helsingør auch diesen Ort ans Herz legen.
Anreise von Kopenhagen nach Hillerød
Von Kopenhagen kommst du bequem mit der S-Bahn nach Hillerød. Die Linie A fährt direkt zum Bahnhof Hillerød.
Von dort erreichst du Schloss Frederiksborg in ungefähr 15 Minuten zu Fuß. Besonders schön ist der Weg am Schlosssee entlang.
Alternativ kannst du die Buslinien 301 oder 302 nehmen, die dich in die Nähe des Schlosses bringen.
Auch mit dem Auto ist Hillerød gut erreichbar.
Mein Tipp: Plane mindestens einen halben Tag für Hillerød ein. Wenn du das Schlossmuseum und den Barockgarten besuchen möchtest, solltest du lieber einen ganzen Tag einplanen.
Schloss Fredensborg – die königliche Sommerresidenz






Ein drittes interessantes Ausflugsziel in Nordseeland ist Schloss Fredensborg.
Die königliche Residenz liegt in einer wunderschönen Umgebung am Esrum Sø und wird von einer weitläufigen Parkanlage umgeben.
Im Gegensatz zu Kronborg und Frederiksborg steht hier weniger die Besichtigung prunkvoller Innenräume im Vordergrund. Vielmehr sind es die Lage, die Gartenanlagen und die königliche Geschichte, die den Besuch interessant machen.
Die königliche Residenz
Schloss Fredensborg wurde im 18. Jahrhundert errichtet und wird bis heute von der dänischen Königsfamilie genutzt.
Besonders bekannt ist es als Ort für königliche Staatsbesuche und festliche Empfänge.
Das Schloss selbst ist normalerweise nicht frei zugänglich. Im Sommer, meist im Juli, werden jedoch besondere Führungen angeboten, bei denen du auch Bereiche des Schlosses und den sonst nicht öffentlich zugänglichen Reservertgarten kennenlernen kannst.
Der Schlossgarten
Der weitläufige Schlossgarten ist das eigentliche Highlight für Besucher.
Die Anlage zählt zu den schönsten historischen Gartenanlagen Dänemarks. Du findest hier lange Sichtachsen, alte Bäume, Alleen und kunstvolle Skulpturen.
Die öffentlich zugänglichen Bereiche des Gartens kannst du das ganze Jahr über besuchen.
Wenn du gerne durch schöne Parkanlagen spazierst und dich für königliche Geschichte interessierst, lohnt sich ein Abstecher nach Fredensborg.
Anreise nach Fredensborg
Von Kopenhagen erreichst du Fredensborg mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Je nach Verbindung fährst du mit dem Zug über Hillerød und steigst dort in die Regionalbahn um.
Auch mit dem Auto lässt sich das Schloss gut erreichen. Parkmöglichkeiten gibt es in der Umgebung, sie sind allerdings begrenzt.
Welcher Ausflug ab Kopenhagen lohnt sich am meisten?
Alle drei Ziele haben ihren eigenen Reiz. Wenn du allerdings nur einen zusätzlichen Tag zur Verfügung hast, würde ich mich auf Helsingør oder Hillerød konzentrieren.
| Ausflugsziel | Besonders interessant für | Meine Einschätzung |
|---|---|---|
| Helsingør | Geschichte, Schloss Kronborg, Hafen und Altstadt | Absolutes Highlight |
| Hillerød | Schloss Frederiksborg, Architektur und Gartenanlagen | Absolutes Highlight |
| Fredensborg | Königliche Geschichte, Schlossgarten und Natur | Schöne Ergänzung |
Wenn du mehr Zeit hast, kannst du auch zwei Ausflüge miteinander verbinden. Allerdings würde ich das nicht unbedingt empfehlen, wenn du die Orte wirklich kennenlernen möchtest. Gerade Kronborg und Frederiksborg verdienen einen eigenen Besuch.
Praktische Tipps für deinen Kurztrip nach Kopenhagen
Damit du deine Zeit in Kopenhagen möglichst gut nutzen kannst, habe ich noch einige praktische Hinweise zusammengestellt.
Kopenhagen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln?
Die Innenstadt Kopenhagens lässt sich sehr gut zu Fuß erkunden. Viele Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander, und gerade beim Bummeln durch die Altstadt entdeckst du immer wieder schöne Ecken. Für längere Strecken bieten sich die Metro und die Busse an.
Eine weitere Alternative ist das Fahrrad. Kopenhagen gilt als ausgesprochen fahrradfreundliche Stadt. Es gibt zahlreiche Radwege und eine gut ausgebaute Infrastruktur.
Wenn du dich mit dem Radfahren in einer größeren Stadt sicher fühlst, kannst du dir ein Fahrrad ausleihen oder an einer geführten Fahrradtour teilnehmen.
Lohnt sich die Copenhagen Card?
Wenn du mehrere kostenpflichtige Sehenswürdigkeiten besuchen möchtest, solltest du dir die Copenhagen Card genauer ansehen.
Je nach gewähltem Angebot sind zahlreiche Attraktionen sowie die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel enthalten. Auch einige Ausflugsziele außerhalb der Hauptstadt können damit erreicht werden.
Ob sich die Karte lohnt, hängt davon ab, welche Sehenswürdigkeiten du tatsächlich besuchen möchtest. Rechne am besten die regulären Eintrittspreise und die benötigten Fahrkarten zusammen und vergleiche sie mit dem Preis der Karte.
In meinem Beitrag Kopenhagen günstig: Tipps zum Sparen bei deiner Städtereise stelle ich dir die verschiedenen Möglichkeiten und City Cards ausführlicher vor.
Mit dem Auto nach Kopenhagen
Wir haben Kopenhagen bei unserem zweiten Besuch mit dem Auto erkundet. Da wir nicht lange nach einem Parkplatz suchen wollten, haben wir vorab einen Tagesparkplatz im Q-Park Adelgade gebucht.
Das hat für uns gut funktioniert. Gerade in einer größeren Stadt ist es angenehm, wenn man sich vor der Anreise bereits um einen Parkplatz gekümmert hat.
Allerdings solltest du die Parkkosten in Kopenhagen nicht unterschätzen. Ein zentral gelegener Parkplatz kann schnell zu einem größeren Kostenpunkt werden.
Wenn du mit dem Auto anreist, lohnt es sich deshalb, die Parkmöglichkeiten und Preise vorab zu vergleichen.
Eintrittskarten und Öffnungszeiten vorab prüfen
Für einige Sehenswürdigkeiten kann es sinnvoll sein, Eintrittskarten vorab online zu buchen. Das gilt insbesondere für beliebte Attraktionen und Führungen.
Informiere dich außerdem über die Öffnungszeiten. Diese können je nach Saison, Wochentag und Veranstaltung variieren.
Das gilt beispielsweise für Tivoli, die Schlösser und die verschiedenen Museen.
Meine persönlichen Tipps für Kopenhagen
Nach unseren beiden Besuchen kann ich dir einige Dinge besonders ans Herz legen.
- Plane eine Kanalrundfahrt ein. Gerade beim ersten Besuch bekommst du so einen schönen Überblick über die Stadt.
- Nimm dir Zeit für Nyhavn. Auch wenn der Hafen sehr bekannt und entsprechend gut besucht ist, gehört er für mich einfach zu Kopenhagen.
- Besuche nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten. Gerade die kleinen Straßen, Kanäle und Hafenbereiche machen den besonderen Charme der Stadt aus.
- Unterschätze die Entfernungen nicht. Kopenhagen ist zwar gut zu Fuß zu erkunden, aber wenn du wirklich viele Sehenswürdigkeiten besuchen möchtest, solltest du die Wege in deine Planung einbeziehen.
- Lass dir Zeit. Kopenhagen ist eine Stadt, in der man wunderbar einfach einmal am Wasser sitzen, einen Kaffee trinken und das Treiben beobachten kann.
- Nutze die Hafenbusse als Alternative zu längeren Fußwegen. Die gelben Boote sind Teil des öffentlichen Nahverkehrs und verbinden viele interessante Punkte entlang des Hafens. Wenn du ohnehin ein Ticket für Bus und Bahn nutzt, kann sich ein Blick auf die Gültigkeit für die Hafenbusse lohnen. So sparst du dir den einen oder anderen Fußweg und bekommst ganz nebenbei noch schöne Ausblicke auf Kopenhagen vom Wasser aus.
Und noch ein persönlicher Gedanke: Wenn du während deines Aufenthalts in Nordseeland unterwegs bist, solltest du unbedingt überlegen, einen zusätzlichen Tag für Helsingør oder Hillerød einzuplanen. Beide Orte haben mich nachhaltig beeindruckt und gehören für mich zu den schönsten Erlebnissen unserer Reise.
Häufige Fragen zu Kopenhagen in 2–3 Tagen
Reichen zwei Tage für Kopenhagen?
Ja, zwei volle Tage reichen aus, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der dänischen Hauptstadt kennenzulernen. Du kannst die historische Altstadt, Nyhavn, die königlichen Schlösser, Christianshavn und die Kleine Meerjungfrau besuchen. Für weitere Stadtviertel und Ausflüge solltest du mehr Zeit einplanen.
Was sollte man in Kopenhagen unbedingt gesehen haben?
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören Nyhavn, Schloss Rosenborg, Schloss Amalienborg, Schloss Christiansborg, die Kleine Meerjungfrau, die Marmorkirche und der Vergnügungspark Tivoli. Auch eine Kanalrundfahrt gehört für mich unbedingt zu einem ersten Besuch.
Kann man Kopenhagen an einem Tag erkunden?
An einem Tag kannst du einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Für einen umfassenden Eindruck reicht die Zeit allerdings nicht. Wenn du nur einen Tag hast, solltest du dich auf die historische Innenstadt, Nyhavn und eine Kanalrundfahrt konzentrieren.
Kann man Kopenhagen zu Fuß erkunden?
Ja, die Innenstadt lässt sich sehr gut zu Fuß erkunden. Viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten liegen relativ nah beieinander. Für längere Strecken bieten sich die Metro, Busse oder das Fahrrad an.
Lohnt sich die Copenhagen Card für zwei oder drei Tage?
Das hängt davon ab, wie viele kostenpflichtige Sehenswürdigkeiten du besuchen möchtest und wie oft du öffentliche Verkehrsmittel nutzt. Wenn du mehrere Museen und Schlösser besichtigen möchtest, kann sich die Karte durchaus lohnen. Vergleiche vorab die Einzelpreise mit dem jeweiligen Kartenangebot.
Welche Ausflüge lohnen sich von Kopenhagen aus?
Besonders empfehlenswert sind Helsingør mit Schloss Kronborg, Hillerød mit Schloss Frederiksborg und Schloss Fredensborg. Alle drei Ziele liegen in Nordseeland und sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Wie viele Tage sollte man für Kopenhagen einplanen?
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind zwei bis drei volle Tage eine gute Wahl. Wenn du zusätzlich Nordseeland kennenlernen möchtest, solltest du mindestens vier bis fünf Tage einplanen.
Fazit: Kopenhagen ist immer eine Reise wert!
Kopenhagen hat uns bei beiden Besuchen begeistert. Die Stadt verbindet historische Bauwerke, königliche Schlösser und moderne Architektur auf eine ganz besondere Weise. Dazu kommen die vielen Wasserwege, die gemütlichen Hafenviertel und eine angenehme, entspannte Atmosphäre.
Mit zwei Tagen kannst du die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Drei Tage geben dir die Möglichkeit, auch die unterschiedlichen Stadtviertel zu entdecken und Kopenhagen etwas intensiver zu erleben.
Wenn du mehr Zeit hast, solltest du unbedingt einen Blick über die Stadtgrenzen hinaus werfen. Gerade Nordseeland hat mich mit seinen historischen Orten und wunderschönen Schlössern begeistert.
Helsingør und Hillerød waren für mich persönlich die absoluten Höhepunkte unserer Seeland-Reise. Beide Orte haben ihren ganz eigenen Charakter und sind so unterschiedlich, dass ich mich gar nicht entscheiden könnte, welcher mir besser gefallen hat.
Mein Tipp: Plane nicht zu knapp und gönne dir neben den bekannten Sehenswürdigkeiten auch ein wenig Zeit zum Entdecken. Denn gerade das macht eine Städtereise nach Kopenhagen so schön.






One Reply to “Kopenhagen in 2–3 Tagen: Die schönsten Sehenswürdigkeiten und Ausflüge”