Reise Bucket List – dieses Schlagwort steht für all die Orte, die wir einmal im Leben sehen, erleben und fühlen möchten. Jeder hat so seine ganz eigenen Reiseträume: Manche entstehen spontan, andere begleiten uns über viele Jahre hinweg wie ein leiser Wunsch im Hinterkopf. Genau so ergeht es mir mit der Insel Mauritius, ein bisher unerfüllter Traum, der mich schon seit meinen Teenagerjahren fasziniert. In diesem Beitrag nehme ich dich mit auf meine persönliche Reise Bucket List und stelle dir zehn ausgewählte Ziele vor, die ich unbedingt noch bereisen möchte. Dabei soll es nicht nur um Träume gehen, sondern auch um Inspiration und erste Informationen für deine eigene Reiseplanung. Die Auswahl ist mir alles andere als leicht gefallen, denn es gibt so viele faszinierende Orte auf dieser Welt – und ganz wichtig: Die Reihenfolge ist keine Wertung, sondern einfach eine Sammlung meiner ganz persönlichen Favoriten.
📖 Inhalt
1. Costa Rica – Naturparadies zwischen Regenwald und Vulkanen



Costa Rica habe ich tatsächlich noch gar nicht so lange auf dem Schirm. Erst durch Fernsehberichte, persönliche Reiseschilderungen und unzählige beeindruckende Fotos habe ich begonnen, mich intensiver mit diesem faszinierenden Land zu beschäftigen. Besonders die unglaubliche Artenvielfalt an Flora und Fauna zieht mich magisch an. Das passt einfach perfekt zu meinem Naturell – denn am liebsten bin ich mit Bestimmungsbuch und Kamera unterwegs und halte Ausschau nach Tieren, Pflanzen und besonderen Naturmomenten. Genau deshalb ist Costa Rica für mich ein absolutes Traumziel auf meiner Reise Bucket List.
Anders als viele klassische Fernreiseziele steht hier nicht der Massentourismus im Vordergrund, sondern nachhaltiges Reisen, Nationalparks und eine beeindruckende Biodiversität. Das kleine Land in Mittelamerika zählt zu den artenreichsten Regionen der Welt und ist ein wahres Paradies für Natur- und Tierliebhaber.
Was gibt es in Costa Rica zu sehen?
Costa Rica begeistert mit einer außergewöhnlichen landschaftlichen Vielfalt auf vergleichsweise kleiner Fläche. Zwischen Karibik und Pazifik erwarten dich Regenwälder, Vulkane, Nebelwälder und traumhafte Strände.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem:
- der beeindruckende Arenal Vulkan mit seiner perfekten Kegelform
- der artenreiche Manuel Antonio Nationalpark mit Regenwald und Traumstränden
- der mystische Nebelwald von Monteverde Nebelwaldreservat
- die wilden Strände der Pazifikküste
- tropische Regenwälder mit exotischer Tierwelt
Was kann man in Costa Rica erleben?
Costa Rica ist ein echtes Erlebnisziel – besonders für alle, die Natur aktiv entdecken möchten. Abenteuer und nachhaltiger Ökotourismus stehen hier im Mittelpunkt.
Typische Erlebnisse auf einer Reise:
- Tierbeobachtungen (Faultiere, Tukane, Affen, Frösche)
- Wanderungen durch Regenwald und Nationalparks
- Ziplining über die Baumkronen
- Baden in heißen Thermalquellen am Vulkan
- Surfen an der Pazifikküste
- Bootstouren durch Mangroven und Flusslandschaften
- Nachtwanderungen zur Tierbeobachtung



Warum Costa Rica perfekt für Naturliebhaber ist
Kaum ein anderes Land schützt seine Natur so konsequent: Rund ein Viertel der Landesfläche steht unter Naturschutz. Dadurch lassen sich Tiere oft in freier Wildbahn beobachten – ein großer Traum für alle, die gerne fotografieren oder sich für Pflanzen- und Tierbestimmung begeistern.
Besonders faszinierend:
- über 500.000 Tier- und Pflanzenarten
- zahlreiche Nationalparks und Schutzgebiete
- nachhaltiger Tourismus mit Fokus auf Umwelt und Natur
- ganzjährig tropisches Klima








Infobox: Costa Rica auf einen Blick
Lage: Mittelamerika, zwischen Nicaragua und Panama
Beste Reisezeit: Dezember bis April (Trockenzeit)
Klima: Tropisch, ganzjährig warm
Sprache: Spanisch
Währung: Costa-Rica-Colón
Besonders bekannt für: Regenwald, Nationalparks, Biodiversität, nachhaltiger Tourismus
Mein persönliches Bucket-List-Fazit zu Costa Rica
Costa Rica vereint all das, was ich an Reisen liebe: unberührte Natur, beeindruckende Tierwelt und intensive Naturerlebnisse. Für mich ist es kein klassisches „Strandziel“, sondern ein Ort zum Entdecken, Staunen und Innehalten – mit Kamera in der Hand und dem Blick für die kleinen Wunder der Natur. Genau deshalb gehört dieses Naturparadies für mich ganz klar an den Anfang meiner Reise Bucket List.
2. Mauritius – Sehnsuchtsinsel im Indischen Ozean



Mauritius ist tatsächlich das Reiseziel auf meiner Reise Bucket List, das mich schon am allerlängsten begleitet – ein echter Herzenswunsch seit vielen Jahren und damit im klaren Gegensatz zu Costa Rica, das erst später dazugekommen ist. Schon als Teenager war ich fasziniert von Bildern dieser traumhaften Insel im Indischen Ozean. Besonders die türkisfarbenen Lagunen haben sich damals tief in meine Vorstellung eingebrannt. Doch je mehr ich mich mit Mauritius beschäftige, desto spannender finde ich auch den bergigen Teil der Insel, der einen wunderschönen Kontrast zu den paradiesischen Stränden bildet. Auch der Zuckerrohranbau interessiert mich sehr – bisher kenne ich ihn nur im kleinen Stil von Madeira, weshalb ich es unglaublich spannend finde, diese weitläufigen Felder einmal in einer ganz anderen Dimension zu erleben.
Mauritius ist weit mehr als ein klassisches Badeziel. Die Insel vereint tropische Strände, grüne Berge, Wasserfälle und eine faszinierende kulturelle Vielfalt auf vergleichsweise kleinem Raum – ideal für alle, die Natur, Landschaft und Erholung miteinander verbinden möchten.
Was gibt es auf Mauritius zu sehen?
Die Insel begeistert mit einer abwechslungsreichen Landschaft, die von Lagunen über Vulkangebirge bis hin zu botanischen Gärten reicht.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem:
- die farbenfrohe Erde von Chamarel Siebenfarbige Erde
- der eindrucksvolle Wasserfall von Chamarel Wasserfall
- der Aussichtspunkt am Le Morne Brabant (UNESCO-Welterbe)
- die Hauptstadt Port Louis mit Märkten und Kolonialflair
- der tropische Sir Seewoosagur Ramgoolam Botanical Garden
Was kann man auf Mauritius erleben?
Mauritius bietet eine wunderbare Mischung aus Entspannung, Naturerlebnissen und kulturellen Eindrücken – perfekt für eine abwechslungsreiche Fernreise.
Typische Erlebnisse auf der Insel:
- Baden und Schnorcheln in geschützten Lagunen
- Katamaranfahrten entlang der Küste
- Wanderungen im bergigen Inselinneren
- Besuch von Tee- und Zuckerrohrplantagen
- Delfinbeobachtungen vor der Westküste
- Erkundung kleiner Dörfer und lokaler Märkte
- Sonnenuntergänge an palmengesäumten Stränden







Die besondere Landschaft: Lagunen und Berge als Kontrast
Was mich an Mauritius besonders fasziniert, ist dieser starke landschaftliche Kontrast: Auf der einen Seite die ruhigen, glasklaren Lagunen mit ihren sanften Farbabstufungen von Türkis bis Tiefblau, auf der anderen Seite das üppig grüne, teils bergige Inselinnere mit dramatischen Felsformationen und Aussichtspunkten. Genau diese Kombination macht die Insel für mich so reizvoll – sie wirkt gleichzeitig paradiesisch und ursprünglich.
Ein weiterer spannender Aspekt ist der allgegenwärtige Zuckerrohranbau, der die Landschaft vielerorts prägt. Während ich Zuckerrohr bislang nur in kleinerem Umfang auf Madeira wahrgenommen habe, stelle ich mir die weiten Felder auf Mauritius als ganz besonderes Landschaftsbild vor, das eng mit der Geschichte und Kultur der Insel verbunden ist.



Infobox: Mauritius auf einen Blick
Lage: Indischer Ozean, östlich von Madagaskar
Beste Reisezeit: Mai bis November (mildere Temperaturen, weniger Regen)
Klima: Tropisch-maritim, ganzjährig warm
Sprache: Englisch (Amtssprache), Französisch und Kreolisch weit verbreitet
Währung: Mauritius-Rupie
Besonders bekannt für: Lagunen, Korallenriffe, Strände, Zuckerrohrplantagen und kulturelle Vielfalt
Mein persönliches Bucket-List-Fazit zu Mauritius
Mauritius ist für mich der Inbegriff eines lang gehegten Reisetraums – ein Sehnsuchtsziel, das mich schon seit Jahren begleitet. Die Kombination aus traumhaften Lagunen, beeindruckender Natur und dem bergigen Inselinneren macht die Insel für mich besonders spannend. Es ist genau diese Mischung aus Paradies und landschaftlicher Vielfalt, die Mauritius zu einem der bedeutendsten und emotionalsten Ziele auf meiner Reise Bucket List macht.
3. Island – Zwischen Feuer, Eis und wilden Landschaften



Island steht auf meiner Reise Bucket List als faszinierender Kontrast wie kaum ein anderes Reiseziel: Feuer und Eis, Gletscher und Vulkane, raue Natur und gleichzeitig eine beinahe magische Ruhe. Gerade diese Gegensätze ziehen mich unglaublich an. Besonders die berühmten Islandpferde lassen mein Pferdeliebhaber-Herz höherschlagen – einmal im Tölt durch die isländische Landschaft zu reiten, ist für mich ein ganz besonderer Traum. Dazu kommt ein weiterer großer Wunsch: Ich habe noch nie live einen aktiven Vulkan gesehen. Und als absolute Lieblingsvögel dürfen natürlich auch die Papageitaucher nicht fehlen, die ich so gerne einmal in freier Natur beobachten möchte.
Island wirkt für mich wie ein einziges großes Naturabenteuer. Die Insel im Nordatlantik begeistert mit spektakulären Landschaften, die ständig im Wandel sind – geprägt von Vulkanismus, Gletschern, Wasserfällen und endlosen Weiten.
Was gibt es auf Island zu sehen?
Island ist bekannt für seine dramatischen Naturkulissen, die sich perfekt für Roadtrips und Naturerkundungen eignen.
Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten zählen:
- der aktive Vulkangürtel rund um die Reykjanes-Halbinsel
- der berühmte Geysir im Geothermalgebiet Haukadalur Geothermalgebiet
- der gewaltige Wasserfall Gullfoss
- der schwarze Sandstrand von Reynisfjara
- der größte Gletscher Europas, Vatnajökull
- die charmante Hauptstadt Reykjavík
Was kann man auf Island erleben?
Island ist ein Paradies für Naturliebhaber, Fotografen und Abenteurer – mit einzigartigen Erlebnissen, die es so kaum ein zweites Mal gibt.
Typische Erlebnisse auf einer Islandreise:
- Beobachtung von Papageitauchern an den Steilküsten
- Reitausflüge auf Islandpferden im Tölt
- Gletscherwanderungen und Eishöhlen-Touren
- Walbeobachtungen vor der Küste
- Entspannen in heißen Quellen und Thermalbädern
- Vulkan- und Lavafelder erkunden
- Nordlichter beobachten (je nach Reisezeit)




Islandpferde, Vulkane und Papageitaucher – meine persönlichen Highlights
Für mich vereint Island gleich mehrere Herzensinteressen in einem einzigen Reiseziel. Die robusten Islandpferde mit ihrem sanften Wesen und der besonderen Gangart, dem Tölt, faszinieren mich schon lange – einmal selbst auf Island zu reiten wäre ein absoluter Lebenstraum.
Ebenso beeindruckend finde ich die vulkanische Aktivität der Insel. Die Vorstellung, einen aktiven Vulkan oder frische Lavafelder live zu sehen, übt eine enorme Faszination auf mich aus. Und als großer Vogelliebhaber stehen die niedlichen Papageitaucher ganz oben auf meiner Wunschliste – sie in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, wäre für mich ein ganz besonderer Moment.






Infobox: Island auf einen Blick
Lage: Nordatlantik, zwischen Europa und Nordamerika
Beste Reisezeit: Juni bis September (Sommer & Mitternachtssonne) / September bis März (Nordlichter)
Klima: Subpolar, wechselhaft und kühl
Sprache: Isländisch
Währung: Isländische Krone
Besonders bekannt für: Vulkane, Gletscher, Wasserfälle, Nordlichter und Islandpferde
Mein persönliches Bucket-List-Fazit zu Island
Island ist für mich das Sinnbild eines Naturkontrasts – rau, ursprünglich und gleichzeitig unglaublich faszinierend. Die Kombination aus Feuer und Eis, aktiven Vulkanlandschaften, Papageitauchern und den einzigartigen Islandpferden macht die Insel zu einem ganz besonderen Traumziel. Es ist ein Reiseziel, das nicht nur landschaftlich beeindruckt, sondern auch emotional genau meine Interessen trifft – und deshalb einen festen Platz auf meiner Reise Bucket List verdient.
4. Roadtrip entlang der portugiesischen Küste – Von Porto bis Faro



Ein Roadtrip entlang der portugiesischen Küste gehört für mich zu den Reisetraum-Routen, die ich mir besonders intensiv und genussvoll vorstelle. Drei Wochen voller Entdeckungen, immer dem Atlantik folgend – von Porto im Norden über die wilde Westküste bis nach Sagres und anschließend entlang der Algarve über Lagos bis nach Faro. Diese Strecke vereint für mich alles, was eine perfekte Reise ausmacht: beeindruckende Küstenlandschaften, charmante Städte, kulturelle Highlights und ganz viel Freiheit unterwegs.
Besonders reizvoll finde ich die Kombination aus lebendigen Städten und rauer Natur. Während mich die historischen Gassen von Lissabon schon lange faszinieren – für mich vielleicht eine der schönsten Städte Europas – lockt gleichzeitig die ursprüngliche, teils stürmische Westküste mit ihrer wilden Schönheit. Ein weiteres Highlight, das ich unbedingt erleben möchte, ist die Flussmündung bei Vila Nova de Milfontes, wo Fluss, Dünen und Atlantik aufeinandertreffen.
Was gibt es entlang der portugiesischen Küste zu sehen?
Die Route von Nord nach Süd bietet eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt und kulturelle Highlights auf relativ kurzer Distanz.
Zu den schönsten Stopps zählen:
- die Altstadt und der Douro in Porto
- die prachtvollen Viertel und Aussichtspunkte in Lissabon
- die beeindruckenden Klippen an der Costa Vicentina
- das windumtoste Kap bei Cabo de São Vicente
- die historische Altstadt von Lagos
- die Lagunenlandschaft der Ria Formosa bei Faro
Was kann man auf diesem Roadtrip erleben?
Ein Küsten-Roadtrip durch Portugal steht für Entschleunigung, Naturerlebnisse und kulturelle Vielfalt – ideal für alle, die gerne individuell reisen.
Typische Erlebnisse entlang der Route:
- spektakuläre Küstenfahrten mit Atlantikblick
- Spaziergänge durch historische Altstädte
- Sonnenuntergänge an Steilklippen
- Surferstrände an der Westküste entdecken
- Wanderungen entlang der Rota Vicentina
- regionale Küche mit frischem Fisch und Meeresfrüchten genießen
- kleine Küstenorte und versteckte Buchten erkunden






Westküste und Algarve – zwei völlig unterschiedliche Landschaften
Was diesen Roadtrip für mich besonders spannend macht, ist der landschaftliche Kontrast: Die Westküste zeigt sich rau, windig und ursprünglich, mit endlosen Stränden, hohen Klippen und einer fast unberührten Natur. Je weiter man Richtung Süden reist, desto milder wird das Klima und desto goldener erscheinen die Felsformationen der Algarve.
Die Region rund um Sagres wirkt fast mystisch und naturbelassen, während Orte wie Lagos mit ihren Felsbögen, Grotten und türkisfarbenen Buchten ein völlig anderes Küstenbild bieten. Die Flussmündung bei Vila Nova de Milfontes stelle ich mir dabei als besonders idyllischen Zwischenstopp vor – ein Ort, an dem sich Natur, Wasser und Weite auf einzigartige Weise verbinden.



Infobox: Roadtrip Portugal Küste auf einen Blick
Route: Porto – Lissabon – Westküste – Sagres – Lagos – Faro
Empfohlene Reisedauer: ca. 2–3 Wochen
Beste Reisezeit: April bis Juni & September bis Oktober
Klima: Atlantisch im Westen, mediterran an der Algarve
Fortbewegung: Mietwagen (ideal für maximale Flexibilität)
Besonders bekannt für: Steilküsten, historische Städte, Surferstrände und Atlantiklandschaften
Mein persönliches Bucket-List-Fazit zum Portugal-Roadtrip
Dieser Roadtrip vereint für mich gleich mehrere Reiseträume in einer einzigen Route: beeindruckende Küstenlandschaften, faszinierende Städte und das Gefühl von Freiheit auf vier Rädern. Drei Wochen entlang des Atlantiks klingen nach der perfekten Mischung aus Entdeckung, Genuss und Natur. Besonders die Kombination aus der wilden Westküste, der kulturellen Vielfalt von Lissabon und der sonnigen Algarve macht diese Reise zu einem absoluten Herzensprojekt auf meiner Reise Bucket List.
5. Martinique – Karibikflair mit französischem Charme



Martinique steht auf meiner Reise Bucket List als ganz besondere Mischung: einmal Karibik – und das Ganze auf Französisch. Für mich als frankophile Person hat diese Insel einen ganz eigenen Reiz, denn mein Großvater war Franzose und die Verbindung zur französischen Sprache und Kultur begleitet mich schon lange. Die Vorstellung, tropisches Karibikflair mit französischem Lebensgefühl zu verbinden, fasziniert mich deshalb ganz besonders. Hinzu kommt die üppige Vegetation der Insel, die mich sofort anspricht: sattes Grün, tropische Pflanzen, exotische Blumen und eine beeindruckende Naturvielfalt, die perfekt zu meiner Begeisterung für Flora, Fauna und subtropische Wälder passt.
Martinique, ein französisches Überseegebiet in der Karibik, vereint europäische Kultur mit tropischer Natur – eine Kombination, die es so nur selten gibt. Hier trifft kreolische Lebensart auf französische Küche, Regenwald auf Traumstrände und Vulkane auf üppige Vegetation.
Was gibt es auf Martinique zu sehen?
Die Insel bietet eine erstaunliche landschaftliche Vielfalt – von tropischem Regenwald im Norden bis zu traumhaften Stränden im Süden.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen:
- der imposante Vulkan Montagne Pelée
- die farbenfrohe Hauptstadt Fort-de-France
- der tropische Garten Jardin de Balata
- die üppigen Regenwälder im Norden der Insel
- traumhafte Buchten und Palmenstrände im Süden
Was kann man auf Martinique erleben?
Martinique ist ideal für alle, die Natur, Kultur und Karibikflair miteinander verbinden möchten – fernab vom klassischen Pauschaltourismus.
Typische Erlebnisse auf der Insel:
- Wanderungen durch tropische und subtropische Wälder
- Baden an karibischen Sandstränden und vulkanischen Buchten
- Entdeckung kreolischer Dörfer und Märkte
- Botanische Gärten und Naturparks erkunden
- Schnorcheln in klarem, warmem Wasser
- Besuch von Rum-Destillerien und Plantagen
- französisch-karibische Küche genießen








Üppige Vegetation und Naturvielfalt als besonderes Highlight
Was mich an Martinique besonders begeistert, ist die intensive, fast schon überwältigende Vegetation. Dichte Wälder, tropische Pflanzen und eine artenreiche Tierwelt prägen das Inselbild – besonders im feuchteren Norden. Genau diese Mischung aus subtropischen Wäldern, exotischer Flora und vielfältiger Fauna entspricht ganz meinem Interesse an Naturbeobachtungen.
Die Insel wirkt wie ein grünes Paradies in der Karibik, in dem sich Natur, Klima und Landschaft auf faszinierende Weise verbinden. Für mich wäre es ein Reiseziel, bei dem nicht nur die Strände im Vordergrund stehen, sondern vor allem das Erkunden der Natur und ihrer Vielfalt.





Infobox: Martinique auf einen Blick
Lage: Karibik, Kleine Antillen
Politischer Status: Französisches Übersee-Département
Beste Reisezeit: Dezember bis April (Trockenzeit)
Klima: Tropisch mit hoher Luftfeuchtigkeit
Sprache: Französisch (Amtssprache), Kreolisch
Währung: Euro
Besonders bekannt für: üppige Vegetation, Vulkanlandschaft, karibische Strände und französisches Flair
Mein persönliches Bucket-List-Fazit zu Martinique
Martinique vereint für mich gleich mehrere Herzensaspekte in einem einzigen Reiseziel: Karibisches Lebensgefühl, französische Sprache und eine beeindruckend üppige Natur. Gerade als frankophile Person mit familiärem Bezug zu Frankreich fühlt sich diese Insel wie eine ganz besondere Mischung aus Fernreise und kultureller Verbundenheit an. Die Kombination aus tropischer Vegetation, Flora, Fauna und subtropischen Wäldern macht Martinique für mich zu einem faszinierenden Naturziel – und zu einem echten Sehnsuchtsort auf meiner Reise Bucket List.
6. Nord Devon & Somerset – Wilde Küsten, Exmoor und englischer Charme



Nach meiner Reise nach Cornwall im letzten Jahr, die mich landschaftlich völlig begeistert hat, ist mein Interesse ganz automatisch weiter nach Norden gewandert. So bin ich auf die Küste von Nord Devon und Somerset aufmerksam geworden – eine Region, die oft im Schatten von Cornwall steht, aber mindestens genauso beeindruckend sein soll. Ausgangspunkt und Standort wäre für mich ganz klar der charmante Küstenort Ilfracombe, der sich perfekt als Basis für Erkundungen entlang der Küste eignet. Besonders Fotos vom Valley of Rocks haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Und da mein geplanter Ausflug ins Dartmoor damals nicht geklappt hat, steht nun das Erwandern des Exmoor ganz oben auf meiner Wunschliste – natürlich inklusive der dort lebenden Pferde, die diese Landschaft so besonders machen.
Auch die Anreise hat für mich einen ganz eigenen Reiz: Schon die Fahrt nach Cornwall mit dem eigenen Auto und der Fähre war ein echtes Reiseerlebnis. Genau diese entspannte und flexible Art des Reisens stelle ich mir auch für Nord Devon und Somerset wieder vor.
Was gibt es an der Küste von Nord Devon & Somerset zu sehen?
Die Region begeistert mit dramatischen Klippen, weiten Moorlandschaften und charmanten Küstenorten – typisch englisch, ursprünglich und landschaftlich abwechslungsreich.
Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten zählen:
- das spektakuläre Felsental Valley of Rocks mit frei lebenden Ziegen
- der Nationalpark Exmoor National Park mit Moorlandschaft und Küstenblicken
- der historische Küstenort Lynton
- die viktorianische Lynton and Lynmouth Cliff Railway
- die Tunnelstrände von Ilfracombe (Tunnel Beaches)

Was kann man dort erleben?
Nord Devon und Somerset sind ein ideales Ziel für Naturliebhaber, Wanderfreunde und alle, die die raue Schönheit der britischen Küste schätzen.
Typische Erlebnisse in der Region:
- Wanderungen entlang der South West Coast Path Küstenwege
- Erkundung des Exmoor zu Fuß
- Beobachtung der berühmten Exmoor-Ponys
- Küstenspaziergänge zu versteckten Buchten und Stränden
- Fahrten durch sanfte Hügellandschaften und Moorgebiete
- Entdeckung kleiner englischer Küstenorte
- Strandbesuche durch die historischen Tunnel in Ilfracombe






Exmoor, Pferde und Küstenlandschaften – genau mein Reisethema
Was mich an dieser Region besonders anspricht, ist die Kombination aus wilder Natur, Küste und Moorlandschaft. Das Exmoor stelle ich mir als wunderbares Wandergebiet vor – ursprünglich, weitläufig und voller Naturbeobachtungen. Gerade die dort lebenden Exmoor-Ponys machen die Landschaft für mich als Pferdeliebhaberin noch reizvoller.
Das Valley of Rocks hat mich schon auf Fotos tief beeindruckt: dramatische Felsformationen direkt über dem Meer, eine fast mystische Stimmung und eine Landschaft, die sich deutlich von Cornwall unterscheidet und doch denselben rauen Charme versprüht. Orte wie Lynton mit seiner besonderen Klippenbahn oder Ilfracombe mit den historischen Tunneln zu den Stränden wirken zudem herrlich individuell und typisch britisch.



Infobox: Nord Devon & Somerset auf einen Blick
Lage: Südwestengland, oberhalb von Cornwall
Idealer Ausgangsort: Ilfracombe
Beste Reisezeit: Mai bis September
Klima: Maritim, mild und wechselhaft
Besonders bekannt für: Steilküsten, Exmoor, Küstenwanderungen und charmante Küstenorte
Anreise-Tipp: Mit dem eigenen Auto und Fähre nach Südengland – flexibel und entspannt
Mein persönliches Bucket-List-Fazit zu Nord Devon & Somerset
Diese Küstenregion ist für mich die perfekte Fortsetzung meiner Cornwall-Begeisterung. Wilde Klippen, faszinierende Moorlandschaften, Pferde im Exmoor und charmante Küstenorte vereinen genau die Elemente, die ich an Reisen nach Großbritannien so liebe. Die Mischung aus Wandern, Natur und Küstenerlebnissen – verbunden mit der entspannten Anreise per Fähre und eigenem Auto – macht Nord Devon und Somerset zu einem ganz besonderen Wunschziel auf meiner Reise Bucket List.
7. Roadtrip durch Andalusien – Zwischen maurischer Architektur und südlicher Lebensfreude



Ein Roadtrip durch Andalusien ist für mich ein lang gehegter Reisetraum, den ich unbedingt einmal verwirklichen möchte. Ganz besonders träume ich schon seit Jahren davon, Sevilla zu besuchen – eine Stadt, die mich mit ihrer Geschichte, Kultur und Architektur unglaublich fasziniert. Die maurischen Einflüsse, die hier überall sichtbar sind, begeistern mich sehr, denn in Andalusien verschmilzt Europa auf einzigartige Weise mit Nordafrika. Genau diese kulturelle Mischung, kombiniert mit beeindruckenden Landschaften und historischen Städten, macht eine Rundreise durch den Süden Spaniens für mich so reizvoll.
Ich stelle mir eine etwa dreiwöchige Route vor, die in Málaga beginnt und mich Schritt für Schritt durch einige der schönsten Orte Andalusiens führt – mit einem entspannten Ausklang am Meer zum Abschluss.
Mögliche Route durch Andalusien – meine Traumstrecke
Die geplante Route verbindet Küste, Naturparks und kulturelle Highlights zu einer abwechslungsreichen Rundreise:
- Start in Málaga
- Weiterfahrt nach Marbella
- Das spektakulär gelegene Ronda
- Wanderung am berühmten Caminito del Rey (meine persönliche Mutprobe!)
- Naturerlebnisse im Parque Natural Sierra de Grazalema
- Abstecher nach Gibraltar
- Küstenorte wie Tarifa und Vejer de la Frontera
- Weiter nach Cádiz und Jerez de la Frontera bis nach Huelva
- Höhepunkt der Reise: Sevilla
- Danach Córdoba
- Durch den Parque Natural de las Sierras Subbéticas
- Weiter nach Granada
- Rückfahrt nach Málaga mit entspanntem Ausklang am Meer
Was gibt es in Andalusien zu sehen?
Andalusien ist reich an kulturellen Schätzen, historischen Bauwerken und beeindruckenden Landschaften, die stark von der maurischen Vergangenheit geprägt sind.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen:
- die prachtvolle Altstadt und Kathedrale von Sevilla
- die weltberühmte Alhambra in Granada
- die Mezquita von Córdoba
- weiße Dörfer (Pueblos Blancos) im bergigen Hinterland
- spektakuläre Schluchten und Naturparks
- Atlantik- und Mittelmeerstrände
Was kann man auf einem Andalusien-Roadtrip erleben?
Eine Rundreise durch Andalusien bietet eine perfekte Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer.
Typische Erlebnisse auf der Route:
- Erkundung historischer Altstädte und Paläste
- Wanderungen in Naturparks und Gebirgslandschaften
- Küstenstopps am Atlantik und Mittelmeer
- Tapas und andalusische Küche genießen
- Flamenco-Kultur erleben
- Panoramafahrten durch weiße Bergdörfer
- Sonnenuntergänge am Meer zum Reiseabschluss






Meine persönliche Mutprobe: Caminito del Rey und kulturelle Faszination
Ein ganz besonderer Punkt dieser Reise wäre für mich der Caminito del Rey – eine echte Mutprobe, vor allem wegen meiner Höhenangst. Gleichzeitig übt genau das eine große Faszination auf mich aus: Vielleicht ist dies der Ort, an dem ich meine Angst überwinden kann, Schritt für Schritt über schmale Stege entlang der Felswände.
Darüber hinaus begeistert mich die Architektur Andalusiens ganz besonders. Die maurischen Einflüsse, kunstvollen Verzierungen, Innenhöfe und Paläste erzählen von einer bewegten Geschichte, in der sich europäische und nordafrikanische Kultur auf einzigartige Weise verbinden. Genau dieses Zusammenspiel macht die Region für mich kulturell unglaublich spannend.





Infobox: Andalusien-Roadtrip auf einen Blick
Region: Südspanien (Andalusien)
Reisedauer: ca. 2–3 Wochen
Start & Ende: Málaga
Beste Reisezeit: März bis Mai & September bis November
Klima: Mediterran mit sehr heißen Sommern
Fortbewegung: Mietwagen (ideal für Rundreise)
Besonders bekannt für: maurische Architektur, historische Städte, Naturparks und weiße Dörfer
Mein persönliches Bucket-List-Fazit zum Andalusien-Roadtrip
Dieser Roadtrip vereint für mich alles, was eine Traumreise ausmacht: kulturelle Tiefe, beeindruckende Architektur, abwechslungsreiche Landschaften und persönliche Herausforderungen. Die lang ersehnte Stadt Sevilla, die maurischen Einflüsse und die Idee, Europa und Nordafrika kulturell miteinander verschmelzen zu sehen, machen Andalusien zu einem ganz besonderen Sehnsuchtsziel. Gekrönt von einer dreiwöchigen Rundreise mit Ausklang am Meer wäre diese Reise für mich eine perfekte Mischung aus Entdeckung, Emotion und Abenteuer auf meiner Reise Bucket List.
8. Stockholm & der Schärengarten – Skandinavische Küstenidylle und Inselträume



Mein Wunschziel Stockholm und sein Schärengarten hat sich ganz besonders nach meiner Reise nach Bornholm gefestigt. Dort habe ich die Schärenküste kennen und lieben gelernt – diese einzigartige Küstenform mit ihren unzähligen kleinen Inseln, glatten Felsen und stillen Buchten ist für mich einfach ein Traum. Seitdem ist es um mich geschehen. Vielleicht hat auch die Fernsehserie Mord im Mittsommer ihren Teil dazu beigetragen, denn die wunderschöne Insel Sandhamn, die in der Serie eine zentrale Rolle spielt, hat mich sofort fasziniert.
Ich stelle mir die Reise idealerweise so vor: zunächst zwei Tage Sightseeing in Stockholm, um die Stadt intensiv kennenzulernen, und anschließend ein Aufenthalt im Schärengarten – am liebsten in einem kleinen Häuschen direkt am Wasser, vielleicht sogar mit einem führerscheinfreien Boot, um die Inselwelt ganz individuell zu erkunden.
Was gibt es in Stockholm zu sehen?
Die schwedische Hauptstadt vereint Kultur, Geschichte und Natur auf einzigartige Weise und liegt selbst bereits inmitten einer beeindruckenden Wasserlandschaft.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen:
- die historische Altstadt Gamla Stan
- das prachtvolle Königliches Schloss Stockholm
- das berühmte Vasa-Museum
- die Museumsinsel Djurgården
- die zahlreichen Aussichtspunkte über die Wasser- und Inselwelt






Der Schärengarten – ein Inselparadies vor den Toren der Stadt
Der Stockholmer Schärengarten umfasst tausende Inseln, die sich von der Stadt bis weit in die Ostsee erstrecken. Genau diese Kombination aus Natur, Ruhe und Küstenlandschaft macht die Region für mich so besonders reizvoll.
Besonders spannend finde ich die Idee, ein typisches schwedisches Ferienhaus auf einer der Inseln zu mieten – möglichst mit eigenem, führerscheinfreien Boot. So ließe sich der Schärengarten ganz entschleunigt erkunden: von Insel zu Insel fahren, kleine Buchten entdecken und die besondere Atmosphäre der Schärenlandschaft hautnah erleben.
Ein bekanntes Ziel im Schärengarten ist die idyllische Insel Sandhamn, die nicht nur landschaftlich traumhaft gelegen ist, sondern auch durch ihre Präsenz in „Mord im Mittsommer“ vielen Skandinavien-Fans ein Begriff geworden ist.
Was kann man im Schärengarten erleben?
Der Schärengarten ist perfekt für alle, die Natur, Wasser und Ruhe lieben – fernab vom Trubel großer Städte.
Typische Erlebnisse in der Region:
- Inselhopping per Fähre oder Boot
- Kajakfahren zwischen den Schäreninseln
- Spaziergänge entlang glatter Granitfelsen und Küstenpfade
- Baden in der Ostsee in geschützten Buchten
- Sonnenuntergänge über der Inselwelt
- Radfahren auf autofreien Inseln
- Naturbeobachtungen in ursprünglicher Küstenlandschaft
Schärenküste – meine große Faszination
Seit Bornholm übt die Schärenküste eine ganz besondere Anziehungskraft auf mich aus. Diese ruhige, klare Landschaft mit ihren Felsen, Kiefern und dem weiten Blick über das Wasser wirkt gleichzeitig minimalistisch und unglaublich eindrucksvoll. Genau diese nordische Küstenästhetik trifft meinen Geschmack vollkommen.
Die Vorstellung, nach einem kulturellen Aufenthalt in Stockholm in die stille Inselwelt des Schärengartens einzutauchen, erscheint mir wie die perfekte Kombination aus Städtereise und Natururlaub – entschleunigt, naturnah und voller kleiner Entdeckungen.






Infobox: Stockholm & Schärengarten auf einen Blick
Lage: Schweden, Ostsee
Ideale Reisedauer: 4–7 Tage (2 Tage Stockholm + Schärengarten)
Beste Reisezeit: Mai bis September
Klima: Gemäßigt, milde Sommer
Besonders bekannt für: Schärenlandschaft, Inselwelt, skandinavisches Design und Natur
Extra-Tipp: Ferienhaus im Schärengarten mit führerscheinfreiem Boot für maximale Freiheit bei der Inselerkundung
Mein persönliches Bucket-List-Fazit zu Stockholm & dem Schärengarten
Stockholm und der Schärengarten vereinen für mich gleich mehrere Herzensaspekte: nordische Küstenlandschaft, ruhige Natur und eine faszinierende Inselwelt. Inspiriert durch Bornholm und die eindrucksvolle Darstellung der Schären in „Mord im Mittsommer“ ist dieser Reisetraum immer stärker gewachsen. Die Kombination aus zwei Tagen Sightseeing in Stockholm und anschließendem Inselurlaub mit eigenem Boot wäre für mich die perfekte Mischung aus Kultur, Natur und skandinavischer Gelassenheit – und damit ein ganz besonderes Highlight auf meiner Reise Bucket List.
9. Korsika – Wilde Natur, Geschichte und französisches Inselgefühl



Die Insel Korsika ist für mich ein ganz besonderes Wunschziel, nicht zuletzt, weil sie ein so eigenständiges Stück Frankreich darstellt. Nach meinen Reisen in die Normandie und die Bretagne reizt mich nun vor allem die wilde, ursprüngliche Seite Frankreichs im Mittelmeer. Korsika wirkt auf mich wie eine Insel der Kontraste: karge Gebirgslandschaften, dramatische Küsten und gleichzeitig türkisfarbene Buchten. Genau diese Mischung aus rauer Natur und mediterranem Flair spricht mich sehr an und passt perfekt zu meiner Vorliebe für abwechslungsreiche Landschaften.
Ich stelle mir die Reise als klassischen Roadtrip vor: Flug nach Bastia, dort die Übernahme eines Mietwagens mit ausreichend Pferdestärken – denn die bergigen Straßen verlangen nach einem zuverlässigen Fahrzeug – und dann Schritt für Schritt die Insel erkunden. Von Bastia aus würde ich entlang der Ostküste in Richtung Porto-Vecchio fahren, weiter nach Bonifacio mit seinen spektakulären Klippen, anschließend quer über die Insel nach Ajaccio und schließlich entlang der West- und Nordküste wieder zurück Richtung Norden – eine Rundreise voller landschaftlicher Höhepunkte.
Was gibt es auf Korsika zu sehen?
Korsika wird nicht umsonst „Gebirge im Meer“ genannt, denn die Insel vereint Hochgebirge, Wälder und Küstenlandschaften auf engem Raum.
Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten zählen:
- die spektakulären Kalksteinklippen von Bonifacio
- die Altstadt und der Hafen von Bastia
- die Küstenlandschaften rund um Porto-Vecchio
- das korsische Hochgebirge im Inselinneren
- die zerklüftete Westküste mit ihren Felsformationen



Was kann man auf einer Korsika-Rundreise erleben?
Eine Rundreise mit dem Mietwagen ist ideal, um die Vielfalt der Insel in eigenem Tempo zu entdecken.
Typische Erlebnisse auf Korsika:
- Panoramafahrten über kurvenreiche Bergstraßen
- Wanderungen durch karge Gebirgslandschaften
- Badepausen an versteckten Buchten und Stränden
- Erkundung historischer Altstädte und Häfen
- Naturbeobachtungen in ursprünglicher Landschaft
- Küstenstopps mit spektakulären Aussichtspunkten
- Genuss korsischer Spezialitäten und regionaler Küche




Geschichte, französische Prägung und Napoleon
Korsika blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und war lange zwischen verschiedenen Mächten umkämpft, bevor die Insel im 18. Jahrhundert endgültig zu Frankreich kam. Diese besondere historische Entwicklung spürt man bis heute, denn die Insel besitzt eine starke eigene Identität, die sich von dem französischen Festland deutlich unterscheidet.
Besonders bekannt ist Korsika als Geburtsort von Napoleon Bonaparte, der 1769 in Ajaccio geboren wurde. Seine Herkunft prägt das kulturelle Erbe der Insel bis heute und macht Ajaccio zu einem geschichtsträchtigen Ort mit Museen, Denkmälern und Spuren seiner Kindheit.
Karge Gebirge und wilde Küsten – genau mein Landschaftstyp
Was mich an Korsika besonders fasziniert, ist die Kombination aus wilder Küste und rauer Gebirgslandschaft. Die Insel wirkt deutlich ursprünglicher als viele andere Mittelmeerziele und strahlt eine fast ungezähmte Natur aus. Genau diese kargen Berge, dichten Macchia-Landschaften und dramatischen Küstenlinien machen den Reiz für mich aus.
Eine Fahrt von Bastia bis in den Süden nach Bonifacio und anschließend quer durch das Inselinnere stelle ich mir als landschaftlich spektakulär vor – mit ständig wechselnden Perspektiven zwischen Meer, Felsen und Bergen.



Infobox: Korsika auf einen Blick
Lage: Mittelmeer, südöstlich von Frankreich
Politischer Status: Französische Insel (Collectivité territoriale)
Ideale Reisedauer: 2–3 Wochen für eine Rundreise
Beste Reisezeit: Mai bis Juni & September bis Oktober
Klima: Mediterran mit heißen Sommern und milden Wintern
Besonders bekannt für: Gebirgslandschaften, wilde Küsten, Bonifacio-Klippen und Napoleon
Mein persönliches Bucket-List-Fazit zu Korsika
Korsika ist für mich die perfekte Fortsetzung meiner Frankreich-Leidenschaft nach Normandie und Bretagne – nur deutlich wilder und ursprünglicher. Die Mischung aus karger Gebirgslandschaft, spektakulären Küsten und einer bewegten Geschichte rund um Napoleon macht die Insel zu einem außergewöhnlichen Reiseziel. Eine Rundreise mit dem Mietwagen von Bastia über den Süden bis nach Ajaccio und zurück in den Norden stelle ich mir als intensives Natur- und Entdeckungserlebnis vor – und genau deshalb gehört Korsika für mich unbedingt auf meine Reise Bucket List.
10. Roadtrip Balkan – Von Dubrovnik über die Bucht von Kotor bis zum Ohridsee



Ein Roadtrip durch den Balkan gehört für mich zu den Routen, die landschaftlich und kulturell besonders faszinierend klingen. Ich stelle mir diese Reise als etwa zweiwöchige Rundreise vor, mit ausreichend Zeit für Stopps, Naturerlebnisse und spontane Entdeckungen entlang der Strecke. Besonders schön ist für mich der Gedanke, in Dubrovnik zu starten, denn dort war ich früher bereits mehrfach und würde die Stadt sehr gern noch einmal ganz bewusst erleben. Die beeindruckende Altstadt, die Lage direkt am Meer und die besondere Atmosphäre haben mich schon damals begeistert und wären der perfekte Auftakt für diesen Roadtrip.
Von dort aus entlang der montenegrinischen Küste bis zum Ohridsee zu fahren und anschließend durch das gebirgige Hinterland zurückzukehren, verspricht eine Reise voller Kontraste und atemberaubender Panoramen. Küstenstraßen, historische Städte, Gebirge und Seen – genau diese Vielfalt macht diese Route für mich so reizvoll und zu einem echten Panorama-Abenteuer auf meiner Reise Bucket List.
Abschnitt 1: Die Adriaküste – Von Dubrovnik bis Budva
Der Roadtrip würde in der historischen Küstenstadt Dubrovnik beginnen, deren Altstadt mit ihren Stadtmauern direkt am Meer liegt. Von dort führt die spektakuläre Küstenstraße Richtung Montenegro – eine der schönsten Panoramarouten Europas.
Highlights entlang dieser Strecke:
- Grenzübergang bei Karasovići und Einreise nach Montenegro
- die traumhafte Bucht von Kotor mit Fjordcharakter
- der charmante Küstenort Perast
- die mittelalterliche Altstadt von Kotor
- Fotostopp bei der Halbinsel Sveti Stefan
- Ziel an der Riviera: Budva
Abschnitt 2: Über Albanien zum Ohridsee
Von Budva oder Bar aus führt die Route weiter Richtung Süden über die Grenze nach Albanien. Diese Etappe verspricht eine spannende Mischung aus Küste, Inland und authentischen Eindrücken abseits klassischer Reiserouten.
Mögliche Route und Stopps:
- Grenzübertritt bei Shkodra (Skutari)
- Fahrt durchs Inland über Elbasan
- Ziel: der beeindruckende Ohridsee in Nordmazedonien
Was gibt es rund um den Ohridsee zu sehen?
Der Ohridsee zählt zu den ältesten und tiefsten Seen Europas und besticht durch seine landschaftliche Ruhe und kulturelle Bedeutung.
Sehenswerte Highlights:
- die historische Altstadt von Ohrid
- die malerische Kirche St. Johannes von Kaneo über dem See
- kristallklares Wasser und ruhige Uferlandschaften
- UNESCO-Welterbe-Kultur und Natur in einzigartiger Kombination
Abschnitt 3: Rückweg durch das bergige Hinterland
Für den Rückweg stelle ich mir eine landschaftlich besonders eindrucksvolle Route durch die Gebirgsregionen Montenegros und Bosnien-Herzegowinas vor – ein starker Kontrast zur Adriaküste.
Empfohlene Rückroute:
- Fahrt zurück nach Montenegro ins Gebirge
- Naturerlebnis im Durmitor-Nationalpark
- spektakuläre Berglandschaften, Schluchten und Panoramastraßen
- Weiterfahrt nach Bosnien-Herzegowina mit Stopp in Mostar und seiner berühmten Brücke
- Rückkehr Richtung Kroatien und Dubrovnik






Was kann man auf diesem Balkan-Roadtrip erleben?
Diese Route bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Natur, Kultur und Landschaft auf vergleichsweise kurzer Distanz.
Typische Erlebnisse entlang der Strecke:
- Panoramafahrten entlang der Adriaküste
- Altstadtbesichtigungen in historischen Städten
- Bootsfahrten in der Bucht von Kotor oder am Ohridsee
- Naturerlebnisse in Gebirgs- und Nationalparks
- kulturelle Einblicke in mehrere Länder des Balkans
- Fotostopps an spektakulären Aussichtspunkten
- Kombination aus Küste, See und Hochgebirge in einer Reise





Infobox: Balkan-Roadtrip auf einen Blick
Route: Dubrovnik – Kotor – Budva – Albanien – Ohridsee – Durmitor – Mostar – Dubrovnik
Reisedauer: ca. 7–10 Tage
Länder: Kroatien, Montenegro, Albanien, Nordmazedonien, Bosnien-Herzegowina
Beste Reisezeit: Mai bis Juni & September bis Oktober
Fortbewegung: Mietwagen (ideal für flexible Rundreise)
Besonders bekannt für: Adriaküste, Fjordlandschaften, Gebirge, UNESCO-Städte und Panoramarouten
Mein persönliches Bucket-List-Fazit zum Balkan-Roadtrip
Dieser Roadtrip vereint für mich gleich mehrere faszinierende Landschaftsformen in einer einzigen Reise: die glitzernde Adriaküste, den ruhigen Ohridsee und die dramatischen Gebirgslandschaften des Balkans. Die Route klingt nach einem echten Panorama-Abenteuer mit ständig wechselnden Eindrücken und kulturellen Highlights in mehreren Ländern. Genau diese Vielfalt und die Mischung aus Küste, See und Hochgebirge machen diese Rundreise zu einem besonders spannenden und außergewöhnlichen Ziel auf meiner Reise Bucket List.
Mein Fazit zur Reise Bucket List




Reiseträume begleiten uns oft über viele Jahre, manche entstehen ganz spontan, andere tragen wir schon lange im Herzen. Meine Reise Bucket List ist eine Mischung aus lang gehegten Sehnsuchtszielen und neu entdeckten Wunschorten, die mich durch ihre Natur, Kultur oder besondere Atmosphäre faszinieren. Ob tropische Inseln, raue Küsten, beeindruckende Städte oder große Roadtrips – jedes dieser Ziele erzählt für mich eine eigene Geschichte und weckt die Vorfreude auf zukünftige Abenteuer.
Mal schauen, welche dieser Reiseziele nach und nach Wirklichkeit werden. Eines ist jedoch sicher: Wenn es soweit ist, wirst du hier auf meinem Reiseblog ausführlich darüber lesen – mit persönlichen Eindrücken, Tipps und ganz eigenen Reiseerlebnissen. Bis dahin bleibt diese Bucket List meine ganz persönliche Sammlung an Sehnsuchtsorten, die meine Reiselust immer wieder neu entfacht. 🗺️
Bildnachweis: Die Fotos in diesem Beitrag stammen ausnahmsweise nicht von mir, da ich diese Wunschziele bislang noch nicht selbst bereist habe. Die verwendeten Bilder wurden über die Plattform Pixabay bereitgestellt und sind kosten- sowie lizenzfrei nutzbar. Mein herzlicher Dank gilt den Fotografen und Erstellern der Bilder, die es mir ermöglichen, meine Reise Bucket List visuell zu illustrieren.
📍 Meine Tipps für deine Reiseplanung
Für meine Reisen plane ich gerne individuell und mit viel Vorfreude. Über die Jahre haben sich einige Plattformen bewährt, die mir eine flexible, übersichtliche und entspannte Reiseplanung ermöglichen – von der Buchung bis zur fertigen Route. Hier findest du meine persönlichen Empfehlungen, die ich selbst nutze und guten Gewissens weiterempfehlen kann.
🏨 Unterkünfte: Booking.com | Expedia
✈️ Flüge: Kayak
🅿️ Parken am Flughafen: Parkos
🚗 Mietwagen: DiscoverCars | Sunnycars
🎟️ Aktivitäten & Ausflüge: Get your Guide | Go with Guide
🏛️ Citypässe: Turbopass
📚 Reiseliteratur: Thalia
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🛡️ Reiseversicherungen: Travelsecure
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